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12.05.2021

04:00

Energiekonzern

Eon im Bilanzcheck: Diese Baustellen hat der neue CEO von Vorgänger Teyssen übernommen

Von: Jürgen Flauger

PremiumHohe Schulden, schwacher Kurs und Risiken im Kerngeschäft: Johannes Teyssen hat seinem Nachfolger zwar einen fokussierten Konzern hinterlassen – aber auch noch viel Arbeit.

An der Börse kann der Energiekonzern mit dem Konkurrenten RWE nicht mithalten.

Eon im Bilanzcheck

An der Börse kann der Energiekonzern mit dem Konkurrenten RWE nicht mithalten.

Düsseldorf Wenn der neue Eon-CEO Leonhard Birnbaum sich in der kommenden Woche erstmals bei der Hauptversammlung präsentiert, wird der langjährige Vorstand auf viel Wohlwollen stoßen – aber auch auf gehörigen Frust. Der Aktienkurs, die wichtigste Währung der Anteilseigner, ist seit Jahren ein großes Ärgernis. Während die Aktie von Konkurrent RWE in den vergangenen drei Jahren um 60 Prozent nach oben kletterte, waren es bei Eon gerade einmal zehn Prozent.

Eons langjähriger Chef Johannes Teyssen, der den Energiekonzern fast elf Jahre geführt, saniert und gleich mehrfach umgebaut hat, räumte kurz vor seinem Abschied Ende März ein: „Wir müssen unsere Strategie den Kapitalmärkten sicher noch besser vermitteln.“ Der Aktienkurs sei „sicherlich“ eine Baustelle, die er seinem Nachfolger hinterlasse.

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