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21.04.2021

04:00

Energiekonzern

RWE im Bilanzcheck: Der schwierige Umbau vom Kohle- zum Ökostromkonzern

Von: Jürgen Flauger

PremiumDie Transformation des Stromriesen beschäftigt Aktionäre und Umweltschützer gleichermaßen. Der scheidende RWE-Chef Schmitz hinterlässt einen Konzern mit vielen Baustellen.

Das klassische Geschäftsmodell hat also keine Zukunft mehr. picture alliance

Bilanzcheck RWE

Das klassische Geschäftsmodell hat also keine Zukunft mehr.

Düsseldorf Als Rolf Martin Schmitz im Oktober 2016 die Führung von RWE übernahm, konzentrierte sich der Energiekonzern auf die alte Seite der Stromerzeugung: Atomkraft, Gas, Braun- und Steinkohle.

Ende April, wenn er den Vorstandsvorsitz abgibt, setzt RWE komplett auf die Zukunft: Sonne, Wind und Wasserstoff. „Jede Energie hat ihre Zukunft. Inzwischen hat die Ära der Erneuerbaren begonnen“, sagt Schmitz nüchtern.

Tatsächlich hat sich Deutschlands größter Stromproduzent – nicht zuletzt auf Druck von Öffentlichkeit und Politik – die größte Metamorphose in der deutschen Wirtschaft vorgenommen: vom schmutzigen Kohlekonzern zum grünen Global Player. Kann das gelingen? Aktionäre sind hoffnungsvoll, Umweltschützer skeptisch.

Auf der Hauptversammlung am 28. April wird Schmitz den Anteilseignern schon erste Erfolge präsentieren, hinterlässt seinem Nachfolger Markus Krebber aber auch noch viel Arbeit, wie der Handelsblatt-Bilanzcheck aufdeckt.

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