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30.09.2022

11:49

Photovoltaik

Kohlekonzern Leag will ersten Giga-Solarpark Europas bauen

Von: Kathrin Witsch

PremiumDer Cottbusser Energiekonzern plant die Kehrtwende: Schon 2030 will Leag genauso viel Strom aus Solar- und Windenergie erzeugen wie heute aus Braunkohle. 

Photovoltaik-Anlage in Freifläche dpa

Photovoltaik

Immer mehr große Solarparks zieren Deutschlands Landschaft. 

Düsseldorf Es ist eine schier unvorstellbare Fläche: So groß wie knapp 1000 Fußballfelder soll der Solarpark mit einer Kapazität von einem Gigawatt (GW) Leistung im Osten Deutschlands werden. Bauen und betreiben will ihn ausgerechnet der Braunkohlekonzern Leag. 

Nach dem Essener Energieriesen RWE gehört das Unternehmen aus Cottbus zu den größten Emittenten des klimaschädlichen CO2 in Europa. Das soll sich ändern. „Wir vollziehen eine 180-Grad-Wende und wollen statt Braunkohle Erneuerbare Energien aufbauen und grünen Wasserstoff produzieren“, kündigt Leag-Chef Torsten Kramer im Gespräch mit dem Handelsblatt an. 

Der geplante Solarpark soll das erste nachhaltige Großprojekt der neuen Strategie werden. Rund 1,5 Millionen Solarmodule müssen dafür auf ehemaligen Tagebaustätten der Region Lausitz in den nächsten drei Jahren verbaut werden.

Geplante Solaranlage kostet Leag geschätzte 600 Millionen Euro

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