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13.03.2022

14:01

Ukraine-Krieg

In der Energiebranche steigt die Angst vor einem Gaslieferstopp

Von: Catiana Krapp, Kathrin Witsch, Klaus Stratmann

Energiekonzerne und Stadtwerke leiden bereits unter dramatisch steigenden Preisen. Nun wächst die Furcht vor dem Ausfall russischer Gaslieferungen. Die Politik verspricht Hilfe.

Was die Energiebranche in der Vergangenheit stets vor Preisspitzen abgesichert hatte, droht nun zu ihrem größten Problem zu werden. dpa

Gasspeicher in Sachsen-Anhalt

Was die Energiebranche in der Vergangenheit stets vor Preisspitzen abgesichert hatte, droht nun zu ihrem größten Problem zu werden.

Düsseldorf, Berlin Seit Monaten setzen die steigenden Strom- und Gaspreise deutsche Energieversorger unter Druck. Im Laufe der Woche wurde mit einem Preis von zwischenzeitlich 300 Euro die Megawattstunde (MWh) Gas ein neuer Rekord aufgestellt. Einige Anbieter hatten die Preissprünge schon vor dem Ukrainekrieg in die Pleite getrieben. Jetzt fürchten Branchenkenner die nächste Insolvenzwelle.

Sollten die europäischen Länder ein Embargo auf russisches Gas verhängen, seien sehr viele Versorger und Händler in ihrer Existenz bedroht, heißt es aus Industriekreisen. Das werde dann in einer Kettenreaktion auch auf die Realwirtschaft durchschlagen.

Um das zu verhindern, arbeitet die Bundesregierung inzwischen „unter Hochdruck“ an neuen Wirtschaftshilfen, um die Folgen des Ukrainekriegs für die deutschen Unternehmen abzufedern. Auch die Energiewirtschaft habe man im Blick.

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