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02.06.2022

18:14

Windkraftanlagen

Siemens-Gamesa-Chef: „Vor allem intern ist einiges schiefgelaufen“

Von: Kathrin Witsch

Obwohl Windkraft boomt, schreibt Siemens Gamesa rote Zahlen. Sanierer Jochen Eickholt soll es richten. Im Interview stellt er sein Konzept vor – und schließt dabei auch Stellenabbau nicht aus.

Seit dem 1. März ist Eickholt neuer Chef des Windkonzerns.  dpa

Jochen Eickholt

Seit dem 1. März ist Eickholt neuer Chef des Windkonzerns. 

Aachen. Erstpublikation: 31.05.2022, 13:28 Bei Siemens gilt er als „Chefsanierer“, schließlich hat er es geschafft, die marode „Mobility-Sparte“ des Konzerns wieder in die Gewinnzone zu bringen. Jetzt gilt Jochen Eickholt als letzte Hoffnung, um auch den Windkonzern Siemens Gamesa nach Jahren der Krise wieder profitabel zu machen. Einen Grund, warum das nicht gehen sollte, sieht Eickholt nicht. Im Interview mit dem Handelsblatt skizziert er seinen Plan, um einen der weltweit größten Turbinenhersteller zu sanieren.

Neben höheren Preisen und besseren Verträgen, um sich gegen Rohstoffkosten und Lieferkettenprobleme in Zukunft besser abzusichern, schreckt der 60-Jährige auch nicht vor harten Sparmaßnahmen zurück. „Derzeit kann ich nichts ausschließen, so leid mir das tut“, sagt Eickholt mit Blick auf mögliche Stellenstreichungen oder die Schließung ganzer Werke.

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