MenüZurück
Wird geladen.

05.03.2018

08:21

Speditionsgeschäft

Die entzauberten Online-Frachtbörsen

Von: Christoph Schlautmann

Onlineanbieter, die Container vermitteln wie Airbnb Zimmer, stoßen an ihre Grenzen. Doch die klassischen Speditionen müssen neue Angreifer fürchten.

Schiffsladung per Mausklick? picture alliance / Winfried Roth

Container im Containerhafen von Gdynia (Polen)

Schiffsladung per Mausklick?

HamburgPaypal-Gründer Peter Thiel gab 65 Millionen Dollar, Investoren wie Google Ventures, der frühere Facebook-Investor Yuri Milner oder Bloomberg Beta folgten. Die jüngste Finanzierungsrunde erhöhte das Polster des Online-Frachtvermittlers Flexport auf 204 Millionen Dollar – und bewertete das 2013 in San Francisco gegründete Start-up vergangenen Oktober mit knapp einer Milliarde.

Das viele Geld hebt offenbar die Ansprüche: Hatte Flexport bis vor Kurzem noch Expeditors zum Hauptgegner auserkoren – ein in Deutschland wenig bekannter US-Speditionskonzern mit sechs Milliarden Dollar Jahresumsatz –, bedrängt das Start-up seit Ende Januar Speditionsriesen wie DHL, Schenker oder Kühne + Nagel.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×