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02.05.2016

17:13

Barry Callebaut

Schokolade, die nicht schmilzt

Von: Holger Alich

PremiumDer Schweizer Weltmarktführer für Industrie-Schokolade, Barry Callebaut, hat einen führenden Manager eines seiner Großkunden abgeworben. Mit dem neuen Chef will das Unternehmen ehrgeizige Pläne in die Tat umsetzen.

Nestlé arbeitet an hitzebeständiger Schokolade, die erst bei 40 Grad schmelzen soll. dpa

Tafel Schokolade

Nestlé arbeitet an hitzebeständiger Schokolade, die erst bei 40 Grad schmelzen soll.

Zürich Wer als Zulieferbetrieb wissen will, wie seine Industriekunden ticken, der wirbt am einfachsten einen ihrer Topmanager ab. Genau das hat der Schweizer Weltmarktführer für Industrie-Schokolade, Barry Callebaut, getan: Seit Oktober leitet Ex-Unilever-Vorstand Antoine de Saint-Affrique den Konzern.

Unilever bezieht unter anderem für sein „Magnum“-Eis die Schokolade von Barry Callebaut. Heute muss Schokolade nicht nur lecker, sie muss auch nachhaltig produziert sein. Dem Handelsblatt sagte Saint-Affrique: „Wir wollen in zehn bis 15 Jahren 100 Prozent unseres Kakaos aus nachhaltigem Anbau beziehen.“ Derzeit sind es rund 20 Prozent. Um das Ziel zu erreichen, würde der Konzern „jedes Jahr einen zweistelligen Millionenbetrag“ in Schulungen für Kakaobauern, Mikrokredite und die Entwicklung der Dorfgemeinschaften mit Schulen und sauberem Wasser investieren, sagt er.

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