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18.03.2022

15:04

Globaler Warenverkehr

Lockdowns in China, Streikgefahr in den USA: In der Logistik droht neues Chaos

Von: Jens Koenen

An Chinas Küste stauen sich wegen der Zero-Covid-Politik der Regierung wieder die Schiffe. Arbeitskämpfe in den US-Häfen könnten die globalen Lieferketten nun vollends reißen lassen.

Eine Schließung des Hafens brachte die globalen Lieferketten schon im Mai vorigen Jahres durcheinander. Moment/Getty Images

Containerterminal Yantian in China

Eine Schließung des Hafens brachte die globalen Lieferketten schon im Mai vorigen Jahres durcheinander.

Frankfurt Es war endlich mal wieder eine gute Nachricht. Der World Container Index – errechnet von der auf Seefracht konzentrierten Beratungsfirma Drewry – war in den zurückliegenden Tagen um 3,8 Prozent auf 8832,23 US-Dollar gesunken. Er misst die durchschnittlichen Kosten für einen 40-Fuß-Container auf acht Routen zwischen den USA, Europa und Asien.

Doch die Erleichterung bei den Versendern dürfte bereits wieder verflogen sein. Die radikale Zero-Covid-Politik der chinesischen Regierung hat den globalen Lieferketten den nächsten Schock versetzt. Wegen der wieder steigenden Corona-Zahlen kommt es zu massiven Engpässen an wichtigen Häfen. In Shenzhen gilt zum Beispiel vorerst bis zum 20. März ein vollständiger Lockdown. Das trifft auch Yantian, den weltweit viertgrößten Hafen. Noch ist er zwar offen, doch die Abfertigung gerät zunehmend ins Stocken. Schon stauen sich die Schiffe.

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