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22.11.2021

14:13

Luftfahrt

Die Lufthansa kämpft um die grüne Zukunft – das sind die drei Hauptrisiken

Von: Jens Koenen

PremiumModernes Fluggerät, alternativer Treibstoff und Kompensation soll Europas größte Airline-Gruppe klimaneutral machen – es ist eine Überlebensfrage.

Klimaneutralität: Die Airline muss aufpassen, bei Investoren nicht zu einem „toxischen Asset“ zu werden und in einer Riege mit Tabakkonzernen und den Betreibern von Kohleminen zu landen. Credits: Getty Images, dpa (2), unsplash, Reuters

Lufthansa

Klimaneutralität: Die Airline muss aufpassen, bei Investoren nicht zu einem „toxischen Asset“ zu werden und in einer Riege mit Tabakkonzernen und den Betreibern von Kohleminen zu landen.

Credits: Getty Images, dpa (2), unsplash, Reuters

Frankfurt In der Brust von Carsten Spohr schlagen zwei Herzen. Sosehr der Lufthansa-Chef, Pilot und Wirtschaftsingenieur beim Blick auf neue Jets ins Schwärmen gerät, so nüchtern analysiert der 54-Jährige die Chancen, schon bald Flugzeuge mit CO2-neutralem Antrieb kaufen zu können. Auf absehbare Zeit werde es diese nicht geben, ist der Manager überzeugt. Und damit steckt die Lufthansa in einem Dilemma.

Klimaneutralität – kein anderes Thema beherrscht die Diskussionen in den Führungsetagen der Unternehmen stärker. Viele Branchen haben Hebel gefunden, um dieses Ziel zumindest theoretisch erreichen zu können – die Autobranche etwa die E-Mobilität. Die Stahlbranche setzt auf grünen Wasserstoff, um künftig ihre Hochöfen zu befeuern. In der Luftfahrt fehlt diese klare Alternative. Batterien sind zu schwer und zu wenig leistungsfähig für Verkehrsflugzeuge mit 100 Passagieren und mehr.

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