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Messer, Scheren, Wasserflaschen

Was Leser durch die Gepäckkontrolle schleusen

Messer, Schere, Wasserflasche: Die Handelsblatt-Leser berichten, mit welchen verbotenen Objekten sie schon die Sicherheitskontrolle am Flughafen passierten – und wegen welcher die Beamten stattdessen misstrauisch wurden.

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Bei Sicherheitskontrollen an den Flughäfen in Frankfurt und in Düsseldorf haben EU-Kontrolleure Ende vergangenen Jahres Mängel festgestellt. So konnten bei Stichproben beispielsweise Waffen die Scanner passieren. Handelsblatt Online hat daraufhin seine Leser gefragt, welche Gegenstände sie schon versehentlich im Handgepäck mit zum Flughafen schleppten, die aber trotzdem unbemerkt blieben. Viele haben uns ihre Erfahrungen geschickt – nicht nur darüber, welche Objekte es durch die Sicherheitsschleuse schafften, sondern auch darüber, wegen welcher Objekte sie aus der Warteschlange herausgezogen wurden. Eine Auswahl der besten Beispiele. Diese Ergebnisse sind lediglich beispielhaft und in keiner Weise repräsentativ. dpa

Bei Sicherheitskontrollen an den Flughäfen in Frankfurt und in Düsseldorf haben EU-Kontrolleure Ende vergangenen Jahres Mängel festgestellt. So konnten bei Stichproben beispielsweise Waffen die Scanner passieren. Handelsblatt Online hat daraufhin seine Leser gefragt, welche Gegenstände sie schon versehentlich im Handgepäck mit zum Flughafen schleppten, die aber trotzdem unbemerkt blieben. Viele haben uns ihre Erfahrungen geschickt – nicht nur darüber, welche Objekte es durch die Sicherheitsschleuse schafften, sondern auch darüber, wegen welcher Objekte sie aus der Warteschlange herausgezogen wurden. Eine Auswahl der besten Beispiele.

Diese Ergebnisse sind lediglich beispielhaft und in keiner Weise repräsentativ.

Bild: dpa

MesserTeppichmesser, Küchenmesser, Bastelmesser, Taschenmesser – das sind nur ein paar Beispiele dafür, welche Arten von scharfen Klingen die Handelsblatt-Online-Leser bereits im Handgepäck hatten. Ein Leser berichtet, dass er vor einem Flug versehentlich ein Küchenmesser in seinem Handgepäck verstaut hatte – aufgefallen ist das aber nicht dem Sicherheitspersonal, sondern erst ihm selbst nach dem Urlaub. Ein anderer schreibt, er sei mit einem Messer der Klingenlänge 7,5 Zentimeter, also über den erlaubten sechs Zentimetern, durch die Kontrolle gekommen, habe es selbst aber auch erst vor dem Abflug bemerkt. Auch andere haben den potenziell gefährlichen Gegenstand erst nach der Sicherheitskontrolle wiedergefunden – etwa eine Leserin, die in ihrer Federmappe ein Bastelmesser führte. Es sei ihr erst beim Landeanflug in Peking aufgefallen, als sie einen Stift brauchte. dpa

Messer

Teppichmesser, Küchenmesser, Bastelmesser, Taschenmesser – das sind nur ein paar Beispiele dafür, welche Arten von scharfen Klingen die Handelsblatt-Online-Leser bereits im Handgepäck hatten. Ein Leser berichtet, dass er vor einem Flug versehentlich ein Küchenmesser in seinem Handgepäck verstaut hatte – aufgefallen ist das aber nicht dem Sicherheitspersonal, sondern erst ihm selbst nach dem Urlaub. Ein anderer schreibt, er sei mit einem Messer der Klingenlänge 7,5 Zentimeter, also über den erlaubten sechs Zentimetern, durch die Kontrolle gekommen, habe es selbst aber auch erst vor dem Abflug bemerkt. Auch andere haben den potenziell gefährlichen Gegenstand erst nach der Sicherheitskontrolle wiedergefunden – etwa eine Leserin, die in ihrer Federmappe ein Bastelmesser führte. Es sei ihr erst beim Landeanflug in Peking aufgefallen, als sie einen Stift brauchte.

Bild: dpa

Mehrere Leser hatten auch Schweizer Taschenmesser in ihrem Gepäck. Einer schreibt, in Düsseldorf und Istanbul sei dies problemlos durchgegangen. Bei einem weiteren Facebook-Nutzer hingegen entdeckte man das Messer zwar, doch der Kontrolleur sagte schlicht: „Stecken Sie es wieder weg.“ Das habe ihn schon verwundert, aber auch gefreut, da er sehr an dem Teil hänge. ap

Mehrere Leser hatten auch Schweizer Taschenmesser in ihrem Gepäck. Einer schreibt, in Düsseldorf und Istanbul sei dies problemlos durchgegangen. Bei einem weiteren Facebook-Nutzer hingegen entdeckte man das Messer zwar, doch der Kontrolleur sagte schlicht: „Stecken Sie es wieder weg.“ Das habe ihn schon verwundert, aber auch gefreut, da er sehr an dem Teil hänge.

Bild: ap

SchereViele Leser überraschte aber nicht nur, dass sie einen Gegenstand problemlos mitführen konnten, sondern auch, wegen welcher Objekte sie stattdessen angehalten wurden. Auf Facebook merkt ein Leser an, dass er bei einer Kontrolle in Stuttgart einen Moderatorenkoffer dabei gehabt habe. „An der Security haben sie mir die Papierschere abgenommen, den Cutter durfte ich behalten, hat keiner gesehen“, so der Nutzer. dpa

Schere

Viele Leser überraschte aber nicht nur, dass sie einen Gegenstand problemlos mitführen konnten, sondern auch, wegen welcher Objekte sie stattdessen angehalten wurden. Auf Facebook merkt ein Leser an, dass er bei einer Kontrolle in Stuttgart einen Moderatorenkoffer dabei gehabt habe. „An der Security haben sie mir die Papierschere abgenommen, den Cutter durfte ich behalten, hat keiner gesehen“, so der Nutzer.

Bild: dpa

Auch bei anderen sind Scheren, wie hier auf dem Bild, nicht weiter aufgefallen. Allerdings muss man dazu wissen, dass bei Messern wie Scheren gilt: Als gefährliche Gegenstände werden sie erst ab einer Klingenlänge von sechs Zentimetern eingestuft. Eine Nagelschere zum Beispiel fällt gewöhnlich also nicht in diese Kategorie. dpa

Auch bei anderen sind Scheren, wie hier auf dem Bild, nicht weiter aufgefallen. Allerdings muss man dazu wissen, dass bei Messern wie Scheren gilt: Als gefährliche Gegenstände werden sie erst ab einer Klingenlänge von sechs Zentimetern eingestuft. Eine Nagelschere zum Beispiel fällt gewöhnlich also nicht in diese Kategorie.

Bild: dpa

WasserflascheAuch größere Menge Wasser dürfen eigentlich nicht die Sicherheitskontrolle passieren. Fluggäste werden im Normalfall aufgefordert, ihre Flasche vor den Checkpoints zu leeren. Ein Leser schreibt auf Facebook, in Barcelona hätten sich seine Freunde am Gate gewundert, wo er eine 1,5-Liter-Flasche Wasser herhabe. „Ich habe mich dann auch gewundert“, schreibt er. Dem Sicherheitspersonal war diese durchgegangen. dpa

Wasserflasche

Auch größere Menge Wasser dürfen eigentlich nicht die Sicherheitskontrolle passieren. Fluggäste werden im Normalfall aufgefordert, ihre Flasche vor den Checkpoints zu leeren. Ein Leser schreibt auf Facebook, in Barcelona hätten sich seine Freunde am Gate gewundert, wo er eine 1,5-Liter-Flasche Wasser herhabe. „Ich habe mich dann auch gewundert“, schreibt er. Dem Sicherheitspersonal war diese durchgegangen.

Bild: dpa

ZirkelManche Absender wunderten sich allerdings nicht über die laschen Sicherheitsbedingungen, sondern darüber, mit welchen Gegenständen sie die Aufmerksamkeit des Sicherheitspersonals stattdessen auf sich zogen. So zum Beispiel eine Leserin, die einen Zirkel in ihrer Federmappe hatte und auf dem Rückflug von Spanien nach Deutschland vom Sicherheitspersonal deswegen abgefangen wurde. In Deutschland war der Zirkel auf dem Hinflug übrigens durchgegangen. dpa - picture-alliance

Zirkel

Manche Absender wunderten sich allerdings nicht über die laschen Sicherheitsbedingungen, sondern darüber, mit welchen Gegenständen sie die Aufmerksamkeit des Sicherheitspersonals stattdessen auf sich zogen. So zum Beispiel eine Leserin, die einen Zirkel in ihrer Federmappe hatte und auf dem Rückflug von Spanien nach Deutschland vom Sicherheitspersonal deswegen abgefangen wurde. In Deutschland war der Zirkel auf dem Hinflug übrigens durchgegangen.

Bild: dpa - picture-alliance

BüroklammerNicht nur ein Zirkel, auch eine Büroklammer kann an der Kontrolle offenbar zum Problem werden. So wurde einem Leser am Flughafen Burbank eine Büroklammer abgenommen, die sich in der Hosentasche versteckt hatte. imago/blickwinkelImago

Büroklammer

Nicht nur ein Zirkel, auch eine Büroklammer kann an der Kontrolle offenbar zum Problem werden. So wurde einem Leser am Flughafen Burbank eine Büroklammer abgenommen, die sich in der Hosentasche versteckt hatte.

Bild: imago/blickwinkelImago

LakritzIn den USA wurde ein Leser sogar wegen einer Kilo-Packung Lakritz in einen Nebenraum gebeten. In Deutschland habe es damit keine Probleme gegeben. dpa

Lakritz

In den USA wurde ein Leser sogar wegen einer Kilo-Packung Lakritz in einen Nebenraum gebeten. In Deutschland habe es damit keine Probleme gegeben.

Bild: dpa

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