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01.04.2022

19:39

Ukraine-Krieg

„Keine Frage des Profits“: Henkel-Chefaufseherin verteidigt Festhalten an Russlandgeschäft

Von: Florian Kolf, Anja Müller, Michael Scheppe, Katrin Terpitz

PremiumFür Unternehmen wie Henkel, Ritter Sport und Ehrmann wird das Russlandgeschäft zum Reputationsrisiko. Experten warnen: Wer sich nicht zurückzieht, dem droht ein Imageschaden.

Risiko in Russland – für das Unternehmen und die Manager. dpa

Henkel-Aufsichtsratschefin Simone Bagel-Trah

Risiko in Russland – für das Unternehmen und die Manager.

Düsseldorf Der Konsumgüterhersteller Henkel produziert weiter in Russland, trotz des Angriffskriegs gegen die Ukraine. Aufsichtsratschefin Simone Bagel-Trah verteidigt das Vorgehen des Vorstands: „Die aktuelle Fortsetzung unserer Geschäfte in Russland ist keine Frage des Profits angesichts des schwachen Rubels und der Schwierigkeiten im Land“, sagte sie dem Handelsblatt.

„Wir stellen hier vor allem Güter des täglichen Bedarfs für die Bevölkerung her“, erklärt die Vertreterin der Eigentümerfamilie. Es ist das erste Mal seit Kriegsausbruch, dass sich ein Mitglied der Familie Henkel, die gut 60 Prozent der Firmenanteile hält, öffentlich äußert.

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