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25.05.2022

08:09

+++ Geschäftszahlen im Newsblog +++

Nordex kann nur im besten Fall operativen Jahresverlust vermeiden – TAG Immobilien legt zu

Zoom Video wächst so langsam wie zuletzt zum Börsengang +++ Kingfisher muss im Auftaktquartal Umsatzeinbußen hinnehmen +++ Wolford kassiert Prognose +++ Die Geschäftszahlen des Tages.

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Lisa Oenning
Immobilienfirma Aroundtown legt zu

Das Immobilienunternehmen hat im ersten Quartal zugelegt. Der in der Branche entscheidende Kernwert FFO I kletterte um drei Prozent auf 89,3 Millionen Euro. Dank der Einbeziehung der Wohnimmobilientochter Grand City Properties (GCP) schnellten die Mieteinnahmen um 32 Prozent auf 309 Millionen Euro. 

Der Vorstand bekräftigte seine Jahresziele.
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Lukas Bay
Douglas schüttelt Folgen der Corona-Krise ab

Die Parfümeriekette Douglas lässt die Folgen der Corona-Krise hinter sich. Durch die Lockerung der Corona-Auflagen in zahlreichen europäischen Ländern und die Wiedereröffnung von Filialen steigerte Douglas den Umsatz von Januar bis März um über 30 Prozent auf 719 Millionen Euro, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz habe damit auch über dem Niveau vor der Corona-Krise gelegen. Das operative Konzernergebnis (bereinigtes Ebitda) stieg nach einem Verlust im Vorjahr auf 25 Millionen Euro. "Wir erleben die Rückkehr des stationären Geschäfts und spüren zugleich weiterhin eine starke Online-Nachfrage", sagte Douglas-Chefin Tina Müller.

Douglas-Mehrheitseigner CVC hatte in der Vergangenheit Möglichkeiten für eine Rückkehr der Parfümeriekette an die Börse ausgelotet. Ein Börsengang sei für Douglas "immer eine Option", hatte Müller erst im Februar gesagt.
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Tom Körkemeier

Nordex kann nur im besten Fall operativen Jahresverlust vermeiden

Vor dem Hintergrund der geopolitischen Probleme rechnet der Windanlagen-Hersteller Nordex nur noch im besten Fall mit schwarzen Zahlen in diesem Jahr. Statt einer Gewinnmarge (Ebitda-Marge) von 1 bis 3,5 Prozent rechne der Vorstand nun mit minus 4 bis 0 Prozent, teilte das im SDax notierte Unternehmen am Dienstagabend überraschend mit. Der Umsatz werde mit 5,2 Milliarden bis 5,7 Milliarden Euro etwas niedriger ausfallen als bislang angenommen.

In der Prognose seien bereits direkte und indirekte Effekte aus dem Krieg in der Ukraine sowie die Lieferkettenprobleme in China berücksichtigt. Auch die Zusatzkosten und Folgen nach einem Hackerangriff, der die Verschiebung des Berichtes zum ersten Quartal zur Folge hatte, seien bereits enthalten.

Anleger reagierten enttäuscht. Auf der Handelsplattform Tradegate rutschten die Nordex-Papiere in einer ersten Reaktion um 4,4 Prozent ab.
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Lukas Bay
About You peilt 2022/23 Umsatzplus von bis zu 35 Prozent an

Der Online-Modehändler About You investiert weiter in den Ausbau seiner Geschäfte und will so den Umsatz ankurbeln. Im seit Anfang März laufenden neuen Geschäftsjahr 2022/23 soll der Erlös im Vergleich zum Vorjahreswert um 25 bis 35 Prozent auf 2,17 bis 2,34 Milliarden Euro wachsen, wie das Unternehmen am Dienstag bei der Vorlage seines Geschäftsberichtes 2021/22 in Hamburg mitteilte. Damit würde sich das Wachstumstempo im Vergleich zum Vorjahr verlangsamen.

Der Start in das neue Jahr sei solide verlaufen, und About You sei zuversichtlich, auch seine Profitabilität zu verbessern, hieß es. Beim bereinigten Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) wird ein Wert auf dem Vorjahresniveau von minus 70 Millionen Euro bis minus 50 Millionen Euro angepeilt. Co-Chef Tarek Müller bestätigte das Ziel, konzernweit im Geschäftsjahr 2023/24 die Gewinnschwelle erreichen zu wollen.
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Lukas Bay
Ticketverkäufe bei CTS Eventim nach Corona-Zwangpause auf Rekordhöhe

Dank des Endes der Corona-Beschränkungen hat der Konzertveranstalter und Ticketverkäufer im ersten Quartal kräftig zugelegt. Der Umsatz schnellte auf rund 140 Millionen Euro nach knapp 20 Millionen vor Jahresfrist und das normalisierte operative Ergebnis (Ebitda) erreichte 23,7 Millionen Euro nach einem Minus von knapp 20 Millionen. "Endlich beleben sich Konzertsäle und Festival-Gelände wieder. Der starke Jahresauftakt gibt uns allen Grund zur Zuversicht, dass wir in diesem Jahr einen kraftvollen Neustart des Live-Geschäfts erleben", sagte Firmenchef Klaus-Peter Schulenberg. Im April und Mai hätten die Ticketverkäufe deutlich über den Rekordwerten des Vorkrisenjahres 2019 gelegen. "Das unterstreicht die Hoffnung auf einen echten Aufbruch der Live-Branche nach zwei Jahren Corona-Zwangspause", so Schulenberg.
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Lisa Oenning
TAG Immobilien legt zum Jahresauftakt zu

Das Immobilienunternehmen hat in den ersten drei Monates des Jahres mehr verdient. Während die Mieteinnahmen im ersten Quartal auf 84,3 (Vorjahr: 83,1) Millionen Euro zulegten, klettere das für die Branche entscheidende operative Ergebnis (FFO I) auf 47,8 (45,6) Millionen Euro, wie TAG Immobilien mitteilte. 

Der Vorstand bekräftigte seine Jahresziele, die ein FFO I von 188 bis 192 Millionen Euro vorsehen.
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Sarah Sendner

Zoom Video wächst so langsam wie zuletzt zum Börsengang


Der US-Videodienst Zoom ist im ersten Quartal so langsam gewachsen wie zuletzt zum Börsengang 2019. Der Umsatz kletterte um zwölf Prozent auf 1,07 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen aus San Jose am Montag nach Börsenschluss mitteilte. Dies entsprach nach Refinitiv-Daten genau den Vorhersagen der Analysten.

Schon seit einiger Zeit dämpft die starke Konkurrenz durch WebEx von Cisco, Slack von Salesforce und Microsoft Teams sowie Google Meet das Wachstum von Zoom. Zwar profitiert das Unternehmen ähnlich wie seine Wettbewerber vom Trend zum flexiblen Arbeiten zwischen Homeoffice und Büro, reicht aber nicht mehr an die Umsatzsprünge von zu Beginn der Coronapandemie heran. Mittlerweile fokussiert sich Zoom verstärkt auf Firmenkunden.
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Lars Ophüls
Baumarktkette Kingfisher mit Umsatzeinbußen im Auftaktquartal

Die britische Baumarktkette hat im ersten Quartal Umsatzrückgänge hinnehmen müssen. Mit 3,2 Milliarden Pfund liegen die Erlöse im Auftaktquartal 2022 um 5,4 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum, aber 16,2 Prozent über dem Wert im Vor-Corona-Jahr 2019, wie Kingfisher mitteilte. Auch im zweiten Quartal setzte sich diese Entwicklung fort. Der flächenbereinigte Rückgang liege bislang bei 2,5 Prozent. Der Vorstand bekräftigte seine Jahresziele. Baumarktketten haben in den Corona-Jahren vom verstärkten Trend zum Heimwerkern profitiert und kräftige Zuwächse in der Zeit erzielt.
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Timm Seckel
Wolford verschiebt Bilanzvorstellung und kassiert Prognose

Der Wäschehersteller aus Bregenz hat die Veröffentlichung seiner Bilanz für 2021 zum zweiten Mal verschoben und seine Prognose für das Geschäftsjahr aufgegeben. Der geprüfte Jahresabschluss solle nun spätestens am 17. Juni veröffentlicht werden, teilte das Unternehmen mit.

Im April hatte Wolford die Bilanzvorlage auf Ende Mai verschoben. „Der bislang ausgegebene Ausblick eines positiven EBIT wird nicht aufrechterhalten“, erklärte das Unternehmen in einer knappen Wertpapiermitteilung.
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Dennis Pesch

Mobilfunker Iliad steigert Betriebsgewinn


Der französische Mobilfunker profitiert von höheren Einnahmen auf dem Heimatmarkt sowie in Italien. Der Betriebsgewinn (EbitdaaL) sei im ersten Quartal um 5,4 Prozent auf 714 Millionen Euro gestiegen, teilte das Unternehmen mit, das im vergangenen Jahr vom Eigner Xavier Niel von der Börse genommen worden war. Der Umsatz habe sich um 4,8 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro erhöht. Iliad betonte, in Frankreich, Italien wie auch Polen organisch wachsen zu wollen. Allerdings seien Zukäufe möglich, sagte Firmenchef Thomas Reynaud mit Blick auf den italienischen Markt. Dort arbeitet Iliad auch an einem Deal mit dem Rivalen Wind Tre, um die Kosten für den Netzausbau gemeinsam zu tragen. Die Gespräche dauerten weiterhin an, sagte ein Sprecher.
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Dennis Pesch

Luxuskonzern Richemont mit Umsatzrekord – Gewinn enttäuscht


Der Luxusgüterkonzern Richemont hat die Coronakrise im Geschäftsjahr 2021/22 überwunden. Der Gewinn kletterte dank der Erholung des Konsums um 61 Prozent auf 2,08 Milliarden Euro, wie der Schweizer Konzern am Freitag mitteilte. Analysten hatten einer Umfrage von Refinitiv zufolge allerdings einen Überschuss von 2,75 Milliarden Euro erwartet. Die Finanzkosten fielen deutlich höher aus als im Vorjahr, unter anderem wegen Bewertungsverlusten auf Wertpapieren des Luxusmode-Onlinehändlers Farfetch. Der Umsatz des Herstellers von Cartier-Schmuck und Uhren der Marken A. Lange & Söhne oder IWC zog um 46 Prozent auf den Rekordwert von 19,2 Milliarden Euro an. Rund lief es vor allem im Uhrengeschäft. 
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Anne Schwedt
Applied Materials enttäuscht mit Ausblick – Aktie fällt

Der Chip-Zulieferer erwartet einen Umsatz unterhalb Expertenerwartungen und hat damit die Anleger enttäuscht. Das US-Unternehmen geht für das laufende dritte Geschäftsquartal von 6,25 Milliarden Dollar aus, plus oder minus 400 Millionen Dollar. Analysten erwarten dagegen 6,7 Milliarden Dollar, wie aus Refinitiv-Daten hervorging. Auch im zweiten Quartal wurden die Vorhersagen beim Umsatz trotz eines Anstiegs um zwölf Prozent auf 6,25 Milliarden Dollar verfehlt. Konzernchef Gary Dickerson verwies auf die Folgen der Corona-Lockdowns in China: "Die Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen von Applied Materials war noch nie so groß, aber wir werden weiter durch anhaltende Probleme in der Lieferkette behindert." Die Applied Materials-Aktie lag im nachbörslichen Handel zunächst gut fünf Prozent im Minus.
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Lars Ophüls
Lockdowns in China bremsen Smartphone-Hersteller Xiaomi

Die rigiden Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus in China sowie eine nachlassende Nachfrage im Ausland haben dem chinesischen Handyhersteller zugesetzt. Der Umsatz fiel im ersten Quartal auf 73,35 Milliarden Yuan (10,33 Milliarden Euro) von 76,88 Milliarden im Vorjahr. Analysten hatten etwas mehr erwartet. Xiaomi lieferte 38,5 Millionen Smartphones aus, ein Rückgang von rund 22 Prozent. Der bereinigte Nettogewinn brach auf 2,85 Milliarden Yuan ein von 6,09 Milliarden Yuan.
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Olga Scheer
Südzucker macht wieder Gewinn - und kauft Fleischersatzhersteller

Der Zuckerproduzent Südzucker ist unter dem Strich wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt und baut sein Geschäft mit Fleischersatzprodukten aus. Der Konzern habe über die Tochter Beneo den niederländischen Hersteller Meatless B.V. erworben, teilte Südzucker am Donnerstag in Mannheim mit. Unter anderem durch den Trend zu vegetarischer und veganer Ernährung hofft Südzucker, die Gesamtinvestitionen von knapp 100 Millionen Euro in eine deutliche Steigerung des Umsatzes im gesamten Proteingeschäft umzumünzen.

Im bis Ende Februar laufenden Geschäftsjahr 2021/22 betrug der Nettogewinn des Südzucker-Konzerns 123 Millionen Euro, wie aus dem Geschäftsbericht hervorging. Ein Jahr zuvor hatte ein Verlust von 36 Millionen Euro zu Buche gestanden. Die Eckdaten zum vergangenen Jahr hatte Europas größter Zuckerhersteller schon vorgelegt, der Umsatz stieg vor allem dank der Biosprit-Tochter Cropenergies um 14 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro, das operative Ergebnis um 41 Prozent auf 332 Millionen Euro. Anziehende Ethanol-Preise hatten Cropenergies ein Rekordjahr beschert. Die Prognose für das laufende Jahr und das erste Quartal (Ende Mai) bestätigte der Südzucker-Konzern.

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Dennis Pesch

Schwarz-Gruppe steigert Umsatz deutlich


Die Schwarz-Gruppe, zu der die Handelsketten Lidl und Kaufland gehören, hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2021 deutlich gesteigert. Wie das Unternehmen am Donnerstag in Neckarsulm (Kreis Heilbronn) mitteilte, kletterte der Umsatz um 6,6 Prozent auf 133,6 Milliarden Euro – nach 125,3 Milliarden Euro im vergangenen Jahr.
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Lars Ophüls
Easyjet mit Verlust - Hohe Nachfrage nach Flügen

Der britische Billigflieger hat im ersten Geschäftshalbjahr einen Verlust von 545 Millionen Pfund erzielt. Das Minus lag im Rahmen seiner Erwartungen. Im dritten Quartal würde Easyjet auf 90 Prozent der Kapazität des gleichen Quartals 2019 kommen. "Die aufgestaute Nachfrage und die Aufhebung der Reisebeschränkungen sorgten für eine starke und anhaltende Erholung des Geschäfts, die durch unsere Maßnahmen noch verstärkt wurde", sagte Easyjet-Chef Johan Lundgren. Eine genauere Prognose für das zweite Geschäftshalbjahr wollte er nicht machen. Allerdings dürften höhere Treibstoffpreise und festerer Dollar für zusätzliche Kosten sorgen.
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Lars Ophüls
SBO profitiert von hoher Nachfrage

Der Ölfeldausrüster hat zum Jahresauftakt dank einer hohen Nachfrage kräftig zugelegt. Der operative Gewinn (Ebit) habe sich auf 15,5 Millionen Euro mehr als vervierfacht, teilte der Konzern mit. Unter dem Strich stieg der Gewinn auf 11,4 Millionen Euro nach 1,0 Million Euro im Vorjahresquartal. Der Auftragseingang habe sich auf 129,1 (60,0) Millionen Euro mehr als verdoppelt. "Der Krieg in der Ukraine hat in vielen Regionen verstärkte Investitionen in Exploration und Produktion ausgelöst, um Versorgungssicherheit mit Öl- und Gas zu gewährleisten", sagte Vorstandschef Gerald Grohmann. Der Manager geht davon aus, dass die Dynamik anhalten werde. "Natürlich bleiben in diesem Umfeld Unsicherheiten betreffend des Krieges, der Sanktionen und der Lieferketten-Engpässe bestehen. Alles in allem sollten für unser Geschäft aber die positiven Effekte der steigenden Nachfrage überwiegen."
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Anne Schwedt
Cisco senkt Jahresziele - Aktie auf Talfahrt

Der US-Netzwerkausrüster Cisco senkt die Jahresziele nach einem schwachen Quartal wegen anhaltender Lieferkettenprobleme angesichts von Corona-Lockdowns in China und des Ukraine-Kriegs deutlich. Der Konzern erwartet für das laufende Geschäftsjahr nur noch ein Umsatzwachstum zwischen 2 und 3 Prozent, wie er am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Zuvor hatte die Prognose bei 5,5 bis 6,5 Prozent gelegen. Anleger ließen die Aktie nach Börsenschluss um rund 13 Prozent fallen. Cisco-Chef Chuck Robbins sagte, dass die Ergebnisse in den nächsten Quartalen eher von der Verfügbarkeit von Komponenten wie Computerchips abhingen als von der Nachfrage.

Im abgelaufenen dritten Geschäftsquartal (bis Ende April) stagnierte Ciscos Umsatz verglichen mit dem Vorjahreszeitraum bei 12,8 Milliarden Dollar und blieb damit weit unter den Markterwartungen. Konzernchef Robbins versicherte aber, dass Cisco langfristig gut aufgestellt bleibe. Der im Zuge des Angriffskriegs gegen die Ukraine beschlossene Geschäftsstopp in Russland und Belarus drückte die Erlöse in den vergangenen drei Monaten nach Angaben von Cisco um rund 200 Millionen Dollar. Den Nettogewinn steigerte der Großhersteller von Computer-Netzwerkausrüstung dank niedrigerer Betriebskosten dennoch um sechs Prozent auf 3,0 Milliarden Dollar (2,9 Mrd Euro).
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Lars Ophüls
Chinesischer Techriese Tencent mit Gewinneinbruch

Behördliche Beschränkungen und die wieder aufflammenden Corona-Infektionen machen dem chinesischen Technologiekonzern zu schaffen. Im ersten Quartal halbierte sich der Gewinn und der Umsatz stagnierte, wie Tencent mitteilte. Das war die schwächste Leistung seit dem Börsengang im Jahr 2004. Bei Erlösen in Höhe von 135,5 Milliarden Yuan (19,1 Milliarden Euro) brach der Gewinn auf 23,7 (Vorjahr: 49,0) Milliarden Yuan ein. Die staatlichen Beschränkungen in der Volksrepublik bremsen den Techriesen seit Monaten aus. Die Aufsichtsbehörden der Volksrepublik haben seit August letzten Jahres die Zulassung von Spielen gestoppt, was den Sektor erschüttert und viele kleine Anbieter aus dem Geschäft drängt.
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Lars Ophüls
Burberry mit Wachstumssprung - China entscheidend für Ausblick

Die Entwicklung des chinesischen Marktes nach den Lockdowns der vergangenen Wochen ist für den britischen Luxusmodekonzern entscheidend. "Unser Ausblick hängt von den Auswirkungen von Covid-19 und der Erholung der Verbraucherausgaben auf dem chinesischen Festland ab", teilte Burberry mit. In dem Anfang April abgelaufenen Bilanzjahr 2021/22 erzielte das für seine Karomuster bekannte Modehaus einen Umsatzanstieg um 23 Prozent auf 2,83 Milliarden Pfund (3,3 Milliarden Euro) und eine Verbesserung des Betriebsgewinns um 38 Prozent auf 523 Millionen Pfund.
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