Handelsblatt App
Jetzt 4 Wochen für 1 € Alle Inhalte in einer App
Anzeigen Öffnen
MenüZurück
Wird geladen.

17.03.2022

16:41

Audi-Markengruppe

Volkswagens Renditekönige: Lamborghini schlägt Porsche

Von: Stefan Menzel

PremiumSupersport vor Sport: Lamborghini entscheidet das Rennen der VW-Töchter erstmals offiziell für sich. Die gesamte Premium-Gruppe verdient prächtig.

Ein Lamborghini Sian auf der IAA: Der Sportwagenhersteller aus Italien ist der Renditekönig von Volkswagen. Reuters

Lamborghini schafft die besten Rendite im VW-Konzern

Ein Lamborghini Sian auf der IAA: Der Sportwagenhersteller aus Italien ist der Renditekönig von Volkswagen.

Düsseldorf Der Volkswagen-Konzern hat einen neuen Renditekönig. Nicht mehr Porsche hält den Spitzenplatz als ertragsstärkste Tochtermarke, sondern der italienische Sportwagenhersteller Lamborghini. „Wir haben im vergangenen Jahr eine Umsatzrendite von 20,2 Prozent erreicht“, sagte dessen Vorstandschef Stephan Winkelmann vor Journalisten. Die konzerneigenen Konkurrenten aus Stuttgart-Zuffenhausen schafften 2021 eine Rendite von 16,5 Prozent.

Eigentlich liegt die italienische Supersportmarke in Sachen Rendite schon länger vor Porsche. Doch bislang hatte Lamborghini die eigene Marge nie öffentlich gemacht. Innerhalb des Volkswagen-Konzerns gehört der Hersteller zur Gruppe der Premiummarken, die von Audi geführt wird und zu der auch Bentley sowie der Motorradhersteller Ducati gehören. Bisher wurden die Finanzkennziffern der verschiedenen Marken ausschließlich im Audi-Gruppenergebnis zusammengefasst.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×