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01.07.2022

11:20

Autobauer

Schwarze Mitarbeiter reichen Klage gegen Tesla ein

Die Mitarbeiter werfen dem Autobauer Rassismus vor. Konkret geht es um Vorwürfe von 15 früheren oder noch angestellten Mitarbeitern.

Tesla Reuters

Tesla

Der E-Autobauer stellt derzeit in der Giga-Fabrik in Nevada Batterien in Zusammenarbeit mit Panasonic her.

San Francisco Der juristische Ärger für Tesla reißt nicht ab: 15 frühere oder noch angestellte schwarze Mitarbeiter haben eine Klage gegen den weltgrößten Elektroautobauer eingereicht. Sie werfen dem US-Konzern vor, regelmäßig rassistischem Missbrauch und Belästigungen durch Kollegen, Vorgesetzten und Mitarbeitern der Personalabteilung ausgesetzt gewesen zu sein.

Im Mittelpunkt der Vorwürfe stehen Vorkommnisse in dem Werk im kalifornischen Fremont. Es seien Begriffe wie das „N-Wort“, „Sklaverei“ oder „Plantage“ gefallen, geht aus der Klage hervor. Einige der Klagenden hätten in den physisch anstrengendsten Jobs bei Tesla gearbeitet oder seien bei Beförderungen übergangen worden. Tesla war zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

Aktuell laufen gegen der Konzern mindestens zehn Klagen, die sich mit rassistischer Diskriminierung und Belästigung beschäftigen.

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