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26.04.2021

07:32

Bilanzcheck

Die verdeckte Schwäche des Chemiekonzerns BASF

Von: Siegfried Hofmann

Der Chemiekonzern hat die Corona-Flaute schnell überwunden. Doch von früherer Stärke ist BASF weit entfernt. CEO Brudermüller muss sich erst noch beweisen.

2020 ist der Chemiekonzern von seinem früheren Wachstumskurs abgekommen.

Bilanzcheck BASF

2020 ist der Chemiekonzern von seinem früheren Wachstumskurs abgekommen.

Frankfurt Das Krisenjahr 2020 entpuppte sich für den Chemieriesen BASF als Jahr mit zwei Gesichtern. Es begann mit einem herben Einbruch im ersten Halbjahr und endete versöhnlich mit einer unerwartet kräftigen Erholung im vierten Quartal.

Mit dem Turnaround der vergangenen Monate hat der Konzern die Talsohle inzwischen durchschritten. Für 2021 zeichnet sich ein deutlicher Aufschwung ab. Diese Entwicklung bestätigt insofern, dass der Ludwigshafener Konzern mit seinem breit gefächerten Chemie-Portfolio ein zwar sehr schwankungsanfälliges, aber letztlich auch krisenrobustes Geschäftsmodell betreibt.

Ein genauerer Blick in das Zahlenwerk macht aber auch deutlich, wie weit der Konzern 2020 von seinem früheren Wachstumskurs abgekommen ist. Seine Ertragskraft hat sich gegenüber den Spitzenwerten des letzten Jahrzehnts mehr als halbiert.

Die langfristige Wachstumsschwäche der BASF wurde von der Coronakrise letztlich nur verstärkt, aber nicht ausgelöst. Sie wird daher mit dem Comeback der vergangenen Monate auch nicht überwunden sein. 

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