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29.04.2021

04:00

Bilanzcheck

Heidelberg Cement hat in der Bilanz aufgeräumt – das zahlt sich jetzt aus

Von: Martin-W. Buchenau, Axel Höpner

PremiumDem Baukonzern konnte die Corona-Flaute nur wenig anhaben. Heidelcement drückt Kosten und Verschuldung und rüstet sich damit für die große Herausforderung Klimaschutz.

Insgesamt ist der Baustoffkonzern auf einem guten Weg.

Bilanzcheck Heidelberg Cement

Insgesamt ist der Baustoffkonzern auf einem guten Weg.

Stuttgart, München Dominik von Achten war der Wunschkandidat des langjährigen Vorstandschefs Bernd Scheifele, als er im Februar 2020 an die Spitze des größten deutschen Baustoffkonzerns Heidelberg Cement rückte. Die Startbedingungen waren schwierig, schließlich brach zeitgleich die Corona-Pandemie aus.

Doch von Achten hat schnell gezeigt, dass er sich schnell an widrige Umstände anpassen kann, dass er mit gleicher Intensität und Tempo Sparprogramme durchzieht und sich von seinem Vorgänger und Mentor durchaus emanzipiert.

Im vergangenen Sommer, nur wenige Monate im Amt, schrieb er auf die Firmenwerte der Milliardenübernahmen von Hanson und Italcementi mehr als drei Milliarden Euro ab und reduzierte die Hoffnungswerte in der Bilanz auf einen Schlag um über ein Viertel. So viel Bereinigung blieb 2020 einmalig im Dax.

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