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28.01.2021

04:00

Bilanzcheck

Siemens zeigt sich in Coronakrise robust – Joe Kaesers letzte Bilanz in der Analyse

Von: Bert Fröndhoff, Axel Höpner

PremiumDer Industriekonzern kommt gut durch die Krise und die Börse feiert Siemens dafür. Auf Kaesers Nachfolger Roland Busch warten einige Herausforderungen.

Der künftige Siemens-Chef, der scheidende CEO und der Finanzvorstand des Konzerns bei der Präsentation der Ergebnisse im November 2020 Reuters

Roland Busch, Joe Kaeser, Ralf Peter Thomas

Der künftige Siemens-Chef, der scheidende CEO und der Finanzvorstand des Konzerns bei der Präsentation der Ergebnisse im November 2020

Düsseldorf, München Eine goldgeränderte Abschlussbilanz kann der scheidende Siemens-Chef Joe Kaeser seinem Nachfolger Roland Busch nicht übergeben. Wie auch! In Zeiten von Corona musste auch der sonst so zuverlässig liefernde Ex-Finanzchef Kaeser die Prognose im Frühjahr 2020 kassieren und später erstmals die Dividende senken.

Die Aktionäre dürften dennoch weitgehend zufrieden sein, wenn Kaeser sich am kommenden Mittwoch (3. Februar) den Anteilseignern auf der virtuellen Hauptversammlung stellen wird. Es wird seine letzte Amtshandlung nach gut sieben Jahren an der Siemens-Spitze sein – und sein Erbe kann sich durchaus sehen lassen.

Die Analyse der Siemens-Bilanz zeigt, dass der Konzern sehr robust durch die Krise gekommen ist, was auch an der von Kaeser angestoßenen Neuordnung liegt. Die Rendite im Industriegeschäft ist trotz Coronakrise stabil, im Vergleich mit Wettbewerbern steht Siemens besser da.

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