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14.04.2021

08:14

Bilanzcheck

Triebwerkshersteller MTU landet hart in der Realität der Pandemie

Von: Markus Fasse

PremiumDie Coronakrise hat den Höhenflug des Triebwerksherstellers abrupt gestoppt. Doch die Aussichten sind gar nicht so schlecht – falls MTU eine schwierige Aufgabe bewältigt.

Seit dem Börsengang 2005 hat sich der Umsatz des Triebwerksherstellers verdoppelt.

MTU

Seit dem Börsengang 2005 hat sich der Umsatz des Triebwerksherstellers verdoppelt.

München Mit MTU Aero Engines rückte 2019 ein bis dahin relativ unbekanntes Unternehmen in den Dax 30. Doch die vermeintlich graue Maus ist in der Luftfahrt und am Kapitalmarkt eine angesehene Adresse. Als Spezialist für Triebwerksteile ist MTU ein Hochtechnologieunternehmen, als Wartungsanbieter für Flugzeuge weltweit vertreten.

Am Mittwoch kommender Woche wird der einst von BMW als „Motoren- und Turbinen-Union“ gegründete Konzern auf seiner virtuellen Hauptversammlung in München seinen Aktionären Rede und Antwort stehen, die sich in den vergangenen zwölf Monaten über ein Kursplus von 60 Prozent freuen durften.

Lebte das Unternehmen bis in die 90er-Jahre noch überwiegend von Rüstungsaufträgen, so hat sich das Erlösmodell seitdem komplett gedreht. Fast 90 Prozent der Umsätze stammen heute aus dem Geschäft mit zivilen Flugzeugtriebwerken, vornehmlich für Airbus oder Boeing.

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