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28.06.2021

13:00

Dialysekonzern

Höhere Sterblichkeit unter Dialysepatienten: FMC rechnet mit Corona-Auswirkungen bis Mitte 2022

Von: Maike Telgheder

PremiumDie Pandemie bremst das Geschäftsmodell des Dialysekonzerns. Eine Abspaltung vom Mutterkonzern Fresenius lehnt FMC-Chef Rice Powell ab.

Der Konzern rechnet für 2021 mit einem Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Fresenius Medical Care

Produktion bei FMC

Der Konzern rechnet für 2021 mit einem Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich.

Frankfurt Der Dialysekonzern Fresenius Medical Care (FMC) geht davon aus, noch bis Mitte 2022 von Corona gebremst zu werden. „Die Pandemie kostet uns ein Jahr Wachstum“, sagte der Vorstandsvorsitzende Rice Powell im Gespräch mit dem Handelsblatt. „Wir rechnen damit, dass wir bis Juni nächsten Jahres die Auswirkungen der Übersterblichkeit bei den Dialysepatienten spüren werden.“

Die Pandemie hat massiv in das Leben der Dialysepatienten eingegriffen. Viele Menschen, die Fresenius Medical Care mit künstlicher Blutwäsche behandelt, gehörten zu den besonders gefährdeten Risikogruppen.

Insgesamt gab es seit Ausbruch der Pandemie bis Ende Mai dieses Jahres in Europa und den USA 14.200 mehr Todesfälle unter Dialysepatienten als in vergleichbar normalen Zeiträumen. Die meisten Fresenius-Patienten sind in den USA zu Hause.

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