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14.06.2021

20:33

Holz, Stahl, Kupfer

Der Rohstoffmangel bedroht den Bau-Boom

Von: Kevin Knitterscheidt, Silke Kersting

PremiumStahl, Holz, Bitumen: Auf den Baustellen wird das Material knapp und teuer. Die hastig angestoßenen Konjunkturprogramme verschärfen das Problem.

Die Auftragsbücher sind voll – aber die Lager sind leer.

Holz, Stahl, Kupfer

Die Auftragsbücher sind voll – aber die Lager sind leer.

Berlin, Düsseldorf Während der Coronakrise hat sich die Bauindustrie als Konjunkturmotor gezeigt: Als Restaurants und Einzelhandel geschlossen waren, herrschte auf deutschen Baustellen Hochbetrieb. Es wurde ausgehoben, betoniert und verputzt wie lange nicht mehr. Nun gerät der Motor ins Stocken.

„Ein gravierender Faktor ist seit April das besorgniserregende Problem mit den Baumaterialien“, warnte Peter Hübner, Präsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, Ende der vergangenen Woche. „Die eklatante Baumaterialknappheit und die Preissteigerungen bei bestimmten Baumaterialien bereiten vielen Bauunternehmern Sorgen.“

Ob Stahl, Holz oder Kupfer: Fast alle Vormaterialien, die auf den Baustellen benötigt werden, sind knapp. In einer Umfrage des Münchener Ifo-Instituts aus dem Mai klagten 43,9 Prozent der Unternehmen, sie hätten Probleme, Baustoffe zu beschaffen. Im April waren es noch 23,9 und im März nur 5,6 Prozent der Befragten.

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