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28.10.2022

14:35

Industriekonzern

Siemens will China-Geschäft massiv ausbauen – und riskiert neue Abhängigkeit

Von: Martin Murphy, Axel Höpner, Sönke Iwersen

PremiumNach dem Energie-Fiasko mit Russland wächst die Sorge vor ähnlichen Fehlern in China. Siemens-Chef Busch will das Geschäft dort massiv ausbauen – in einem äußerst sensiblen Bereich.

Der Siemens-Chef hat das Projekt „Marco Polo“ gestartet. Lennart Preiss/Siemens AG

Roland Busch

Der Siemens-Chef hat das Projekt „Marco Polo“ gestartet.

Berlin, München, Düsseldorf Ungeachtet der scharfen Kritik an den Investitionsplänen deutscher Konzerne in China will Siemens das Geschäft in der Volksrepublik weiter ausbauen. Zwar sollen erst einmal keine Teilbereiche komplett verlagert werden. Aber ausgerechnet der Bereich „Digitale Industrien“, die wichtigste und sensibelste Sparte mit der Industriesoftware und der Fabrikautomatisierung, soll noch stärker auf China ausgerichtet werden.

Für das Vorhaben hat Vorstandschef Roland Busch nach Handelsblatt-Informationen aus Konzernkreisen eigens ein Projekt aufgesetzt. Damit verbunden sind massive Investitionen in China und der Aufbau neuer Funktionen vor Ort.

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