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05.03.2017

14:18 Uhr

Ledvance-Chef Jes Munk Hansen

„Die Chinesen wissen sehr gut, was sie können“

VonAxel Höpner

Nach der Trennung von Osram spricht der CEO von Ledvance über seine Erwartungen an den neuen chinesischen Eigentümer MLS, die Angst vor einem Technologietransfer und seine eigene Zukunft.

Der Ledvance-Chef muss zwischen seinen Büros in Bosten und in Graching pendeln, um die ehemalige Osram-Tochter zu führen. Sebastian Widmann

Jes Munk Hansen

Der Ledvance-Chef muss zwischen seinen Büros in Bosten und in Graching pendeln, um die ehemalige Osram-Tochter zu führen.

MünchenDer Schreibtisch ist wie leergefegt, das spartanische Chefbüro der Ledvance-Zentrale in Garching bei München blitzsauber und ohne persönliche Note. Das liegt aber nicht daran, dass Jes Munk Hansen den Ledvance-Konzern vor allem aus den USA heraus führt. In seinem Haupt-Büro in Boston sehe es genauso aus, sagt der Däne. „Das ist der skandinavische Stil.“ Künftig muss er nicht mehr nur zwischen Boston und Garching pendeln. Auch bei den neuen chinesischen Eigentümern, einem Konsortium um den LED-Spezialisten MLS, wird Hansen noch öfter vorbeischauen. Der Verkauf der früheren Osram-Glühbirnensparte mit knapp zwei Milliarden Euro Umsatz wurde gerade vollzogen.

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