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15.05.2018

20:30

Münchener Autobauer im Bilanzcheck

BMW startet ins Elektro-Zeitalter – mit dem nötigen Geld im Gepäck

Von: Markus Fasse, Siegfried Hofmann

PremiumEin Rekordgewinn und eine verbesserte Bilanzstruktur geben BMW Rückhalt für die E-Auto-Offensive. Doch der Autobauer offenbart auch Schwächen.

BMW hat seinen E-Vorsprung verspielt. dpa

BMW-Vorstand vor Elektro-Prototyp

BMW hat seinen E-Vorsprung verspielt.

München, Frankfurt Das zitiert man in München gerne: Laut Ernst & Young war BMW 2017 der profitabelste Autokonzern der Welt. Aus einem Umsatz von 98,7 Milliarden Euro zogen die Bayerischen Motorenwerke 10,7 Milliarden Gewinn vor Steuern.

Das entspricht einer Rendite von 10,8 Prozent. Damit liegt BMW vor dem japanischen Hersteller Suzuki und dem Erzrivalen Daimler. Ein Trostpflaster für die BMW-Manager, die immer noch damit hadern, dass die Daimler-Autosparte Mercedes seit 2016 wieder mehr Autos verkauft als die Marke BMW.

Dabei lässt sich die BMW Group als kleinster deutscher Autokonzern ohnehin nur schwer vergleichen. Anders als Daimler bauen die Münchener keine Laster und Busse.

Und anders als Volkswagen ist der Konzern auch nicht im Massengeschäft unterwegs, wo die Stückzahlen hoch und die Renditen schmal sind. Ausschließlich Premiumkunden will man in München bedienen, also solche, die bereit sind, einen Aufpreis für Marke, Technik und Design zu bezahlen.

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