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08.09.2022

14:00

Nächste Kürzungswelle

Opel will bis zu 1000 Stellen in Deutschland streichen

Von: Franz Hubik

PremiumDer Autobauer hat intern angekündigt, die bestehenden Programme zum freiwilligen Personalabbau fortzusetzen. Das würde einen Automatismus in Gang setzen.

Opel dpa

Opel

Der Autohersteller aus Rüsselsheim könnte weitere Stellen streichen.

Wien Kaum aus der Sommerpause zurückgekehrt, erhielten viele Beschäftigte von Opel am Donnerstag unerfreuliche Nachrichten von ihrem Management. Bei einem Townhall-Meeting am Stammsitz des Autobauers in Rüsselsheim kündigte Arbeitsdirektor Ralph Wangemann an, die bestehenden Programme zum freiwilligen Personalabbau fortsetzen zu wollen. Das bestätigten dem Handelsblatt übereinstimmend mehrere Teilnehmer.

Details dazu nannte Wangemann dem Vernehmen nach nicht. Seine Optionen sind aber ohnehin genau festgelegt – er darf bis Ende des Jahres maximal 1000 Jobs sozialverträglich über Altersteilzeit, Vorruhestand oder Abfindungen streichen. So sieht es eine Eckpunktevereinbarung zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat vom 18. Dezember 2019 vor, die das Handelsblatt einsehen konnte.

Ein Unternehmenssprecher erklärte auf Anfrage: „Die Geschäftsführung der Opel Automobile GmbH befindet sich in Gesprächen mit den Sozialpartnern über die erneute Öffnung der bestehenden Freiwilligenprogramme.“ Ziel dabei sei es, die Wettbewerbsfähigkeit der Firma, die zum Verbund des 14 Marken umfassenden Stellantis-Konzerns zählt, langfristig zu stärken.

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