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10.03.2020

10:19

Venture Capital

Next47: Warum Siemens mit seinen Start-ups nicht warm wird

Von: Axel Höpner

PremiumIm Konzern gibt es viele Diskussionen um die Zukunft der Start-up-Einheit Next47 – vor allem vor dem im Sommer anstehenden Wechsel an der Vorstandsspitze.

Die Start-ups sollen von Siemens' Investmentvehikel Next47 profitieren. Siemens

Next47

Die Start-ups sollen von Siemens' Investmentvehikel Next47 profitieren.

München Im Namen der Tochter steckt ein großer Anspruch. „Next47“ nannte Siemens die neue Start-up-Einheit, als sie im Herbst 2016 an den Start ging. 1847 war Siemens gegründet worden. Im Idealfall also, so die Botschaft, soll mit den Start-up-Aktivitäten ein neue Technologiekonzern von Weltrang entstehen.

„Next47 wird eine neue Ära der Zusammenarbeit zwischen jungen, hungrigen Start-ups und einem Großkonzern mit 170-jähriger Geschichte begründen“, sagte Lak Ananth damals, als er die Führung der Sparte übernahm. Eine Milliarde Euro wollte Konzernchef Joe Kaeser in den ersten fünf Jahren investieren.

Wie viel von dieser Summe bereits ausgegeben ist, gibt Siemens nicht bekannt. Doch hat die Einheit gut drei Jahre nach dem Start ihre Rolle im Konzern nach Einschätzung mehrerer Insider noch nicht gefunden. Einige Manager sehen demnach nach Informationen des Handelsblatts die Entwicklung des hoffnungsvollen Projekts kritisch.

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