Handelsblatt App
Jetzt 4 Wochen für 1 € Alle Inhalte in einer App
Anzeigen Öffnen
MenüZurück
Wird geladen.

01.09.2019

14:50

Verstorbener Ex-VW-Chef

Marlene Porsche lüftet Geheimnis um 13. Kind von Ferdinand Piëch

Die frühere Lebensgefährtin vom verstorbenen Ferdinand Piëch bestätigt, dass ihr Sohn Hans Porsche das 13. Kind des verstorbenen Managers ist.

Bisher waren nur zwölf Kinder des Managers öffentlich bekannt. dpa

Ferdinand Piëch

Bisher waren nur zwölf Kinder des Managers öffentlich bekannt.

Berlin Knapp eine Woche nach dem Tod des früheren VW-Chefs Ferdinand Piëch hat sich seine frühere Lebensgefährtin Marlene Porsche zur Identität seines bislang unbekannten 13. Kindes geäußert.

„Es ist zutreffend, dass es sich beim 13. Kind um meinen Sohn Hans Porsche handelt. Diese Tatsache wurde durch einen gerichtlich anerkannten Vaterschaftstest bestätigt“, ließ Marlene Porsche am Samstag mitteilen. Zuvor hatten die „Welt am Sonntag“ und die „Bild am Sonntag“ darüber berichtet.

Bis zu Piëchs Tod waren nur zwölf Kinder öffentlich bekannt gewesen. Piëchs Ehefrau Ursula Piëch hatte am Montagabend aber mitgeteilt, der am Sonntag gestorbene Ex-Manager hinterlasse 13 Kinder. Marlene Porsche betonte dazu: „Mit Rücksicht auf die familiäre Privatsphäre aller Betroffenen wurde dieser Umstand bislang nicht aktiv kommuniziert.“

Der Anwalt der Familie von Ferdinand Piëch war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Die Anwälte von Hans Porsche teilten mit: „Zu privaten Angelegenheiten äußert sich unser Mandant grundsätzlich nicht. Wir bitten, seine Privatsphäre zu respektieren.“

Hans Porsche, der nach Informationen der „WamS“ 1973 geboren wurde, war bisher als Sohn von Marlene und Gerhard Porsche bekannt gewesen. Marlene Porsche verließ ihren Mann für Ferdinand Piëch, das Paar lebte mehrere Jahre zusammen, bevor es sich trennte, und hatte nach bisherigen Angaben zwei gemeinsame Kinder.

Von

dpa

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×