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16.09.2021

11:15

Wagniskapital

Das könnten die Biontechs von morgen sein – Fünf deutsche Biotech-Hoffnungen der Investoren

Von: Maike Telgheder

PremiumDas Handelsblatt hat führende Wagniskapitalgeber gefragt, wer aus der deutschen Biotechszene den Sprung in die erste Liga schaffen könnte. Darunter sind drei Krebsspezialisten.

Frankfurt Der Erfolg des Covid-19-Impfstoffentwicklers Biontech hat den deutschen Biotechfirmen neue Aufmerksamkeit gebracht. Die Branche ist aber auch unabhängig vom Biontech-Erfolg wieder stärker in den Fokus von Wagniskapitalgebern gerückt, auch wenn Finanzierung und Produktion in Deutschland nach wie vor schwieriger sind als in den USA.

Zu den Medikamentenentwicklern, die zuletzt größere Finanzierungsrunden abgeschlossen habe, gehören der Krebsspezialist T-Knife aus Berlin und die Firma Cardior aus Hannover, die eine neue Therapie gegen Herzinsuffizienz entwickelt.

Beide Unternehmen zählen zu den Hoffnungsträgern der deutschen Biotechszene, denen führende Wagniskapitalgeber in Europa einen Sprung in die erste Reihe zutrauen – und auch einen Börsengang. Das Handelsblatt befragte dazu die VC-Gesellschaften TVM, MIG, Wellington, Kurma, Forbion, LSP und Andera Partners.

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