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Innovationweek
SebastianKirstin
"Wir sehen gerade auf der Welt einen nie da gewesenen Mix aus verschiedenen Krisen: Knappe Energie und Nahrungsmittel, steigende Rohstoffpreise, unterbrochene Lieferketten, China-Lockdowns, Ukrainekrieg. Keine Frage, die Unsicherheit ist groß. Und trotzdem gilt auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten: Je größer die Herausforderungen, desto größer die Innovationen! Deswegen dreht sich in unserer Innovation Week im Handelsblatt vom 10. bis zum 17. Juni in der Zeitung, digital und live alles um innovative und inspirierende Ideen und die Köpfe dahinter. Es geht um Geschäftsmodelle, Technologien, Trends und vieles mehr, mit denen wir auch dem beispiellosen Krisen-Mix begegnen können. Lassen Sie uns gemeinsam in die Zukunft blicken.
Wir freuen uns auf Sie."

14.06.2022

04:07

Unbekanntere Innovationsstandorte im Fokus

Das bessere Silicon Valley: Eine kleine US-Stadt zählt plötzlich zu den weltweit führenden Innovations-Standorten

Von: Felix Holtermann

PremiumRaleigh hat sich in wenigen Jahren vom Südstaaten-Nest zum Technologiezentrum gemausert. Auch deutsche Firmen investieren. Nun kämpft die Stadt damit, nicht die Fehler des Silicon Valleys zu wiederholen. Ein Ortsbesuch.

Der Unternehmer glaubt an sozial verantwortliches Wirtschaften.

Johnny Hackett im Gründerzentrum „Black Dollar“

Der Unternehmer glaubt an sozial verantwortliches Wirtschaften.

Raleigh Am Eingang hängt ein Bild von Martin Luther King. Der schwarze Pastor und Vorkämpfer gegen die Rassendiskriminierung in den USA blickt, so wirkt es, zufrieden auf das Werk von Johnny Hackett. Hackett hat ein Gründerzentrum eröffnet in einer alten Fabrikhalle, „Black Dollar“ genannt. Es soll schwarzen und anderen nicht-weißen Unternehmern den Schritt in die Selbstständigkeit erleichtern.

Dabei soll Black Dollar kein „schwarzes WeWork“ sein, keine Kopie des bei kalifornischen und New Yorker Hipstern beliebten Bürovermietungs-Start-ups: „Unsere Leute brauchen mehr als Internet“, sagt Hackett. „Sie brauchen Platz für Ideen.“

Black Dollar bietet Platz, dazu Maschinen zum Laminieren, zum Bedrucken von T-Shirts und Tassen, ein Fotostudio und einen Verkaufsladen in der Innenstadt. Noch in den 1970er-Jahren galt das angrenzende Viertel, in dem vor allem Schwarze wohnten, als „Red Lining“-Zone: Banken verweigerten dort Hauskredite. Jetzt florieren IT-Start-ups, Cafés, Modeläden.

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