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10.06.2022

17:41

Insight Innovation

Elektroautos: Tesla und Mercedes setzen auf Batterien mit Silizium

Von: Stephan Scheuer

PremiumDie Batteriezelle der Zukunft soll schneller laden und mehr Energie speichern. Silizium soll dabei helfen – und schon bald in Serie eingesetzt werden.

Die Autohersteller setzen große Hoffnungen auf Silizium.

Neues Batteriematerial

Die Autohersteller setzen große Hoffnungen auf Silizium.

San Francisco Es zischt, brummt und surrt: Im Labor des Batteriespezialisten Sila Nanotechnologies reiht sich eine riesige Teststation an die nächste. In immer neuen Versuchen optimieren Dutzende Forscher verschiedene Batterien, um sie noch leistungsfähiger zu machen. „Bei uns entsteht die Batterie der Zukunft“, schwärmt Firmengründer Gene Berdichevsky.

Der an der Stanford-Universität ausgebildete Ingenieur war Mitarbeiter Nummer sieben beim E-Autobauer Tesla. Vor elf Jahren startete er mit Sila sein eigenes Unternehmen auf der Insel Alameda in der Bucht vor San Francisco. Das Ziel: Batterietechnik wie Anoden aus Silizium aus dem Labor in die Serienfertigung zu bringen. Damit sollen Lithium-Ionen-Batterien, die heute in den meisten Elektroautos verbaut werden, weiter verbessert werden.

Seit die Technik hinter Lithium-Ionen-Batterien im Jahr 1982 patentiert wurde, sind zwar aufgrund von neuem Zelldesign, Chemieoptimierungen und Produktionsveränderungen die Preise gesunken und die Leistungsfähigkeit ist gestiegen. Große technologische Sprünge stehen aber noch aus.

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