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10.06.2022

17:32

Interview

Rheinmetall-Chef Armin Papperger über die Bundeswehr: „Wir könnten Aggressor nur wenige Tage widerstehen“

Von: Martin Murphy

PremiumFirmenchef Papperger spricht im Interview über die nationale Sicherheit, mögliche Zukäufe und die Wachstumsaussichten des Rüstungskonzerns.

Im Rahmen eines Ringtauschs liefert Rheinmetall Panzer dieses Typs nach Tschechien. dpa

Leopard-Kampfpanzer von Rheinmetall

Im Rahmen eines Ringtauschs liefert Rheinmetall Panzer dieses Typs nach Tschechien.

Berlin Der Chef des Rüstungskonzerns Rheinmetall, Armin Papperger, erwartet mit der gestiegenen Nachfrage nach Rüstungsgütern infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine einen deutlichen Umsatzschub. „Über die kommenden Jahre sollte eine Wachstumsrate von 20 Prozent möglich sein“, sagte Papperger im Interview mit dem Handelsblatt. Der Umsatz mit Produkten aus dem Verteidigungsbereich solle auf über zehn Milliarden Euro steigen. Dies wäre mehr als eine Verdoppelung.

Der Manager bereitet sich auf eine Konsolidierung der Branche vor. „Wir sind bereit für Zukäufe“, sagte er. Im vergangenen Jahr habe sein Unternehmen schon vier Firmen übernommen. „Mit dem deutlichen Anstieg unseres Aktienkurses wird es noch leichter für uns.“ Seit Beginn des Kriegs in der Ukraine hat sich der Kurs von Rheinmetall fast verdoppelt. Am Freitag könnte das Unternehmen möglicherweise in den Leitindex Dax aufsteigen.

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