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12.11.2018

14:06

WorkGenius

Dieses Start-up sucht Talente mit Künstlicher Intelligenz

Von: Johannes Steger

Marlon Litz-Rosenzweig und Daniel Barke nutzen KI-Technologie, um Freelancer für Konzerne zu finden. Dafür gibt es nun frisches Kapital.

Daniel Barke und Marlon Litz-Rosenzweig (v.l.n.r.) wollen den Markt der Freelancer erobern. WorkGenius/Julia Schwendner

WorkGenius

Daniel Barke und Marlon Litz-Rosenzweig (v.l.n.r.) wollen den Markt der Freelancer erobern.

Düsseldorf Künstliche Intelligenz kann auch bei der Jobsuche helfen: Marlon Litz-Rosenzweig und Daniel Barke, beide 28, wollen mit ihrem Start-up WorkGenius den Markt mit Freelancern aufrollen. Mittels Künstlicher Intelligenz suchen sie professionelle Freelancer und Studenten, um sie in digitale Jobs zu vermitteln.

Dahinter stecken selbstlernende Algorithmen, die rund 300.000 Talente organisieren und an Kunden wie Ebay, DHL oder Unilever vermitteln. Das sogenannte Talent-Profiling wurde gemeinsam mit Forschern der ETH Zürich entwickelt. Neben der Zentrale in Hamburg betreibt WorkGenius Niederlassungen in Berlin und New York und beschäftigt fünfzig Mitarbeiter.

Nun können die beiden Gründer ihre Finanzierung auf zehn Millionen US-Dollar erweitern. Zu den Investoren zählen der Unternehmer Axel Sven Springer, Oliver Heine, Geschäftsführer der Kanzlei Heine & Partner sowie Mitglied im Aufsichtsrat der Axel Springer AG, sowie John Jahr, Enkel des Verlagsgründers John Jahr senior und ein Schweizer Family Office. Das Geld der Investoren hilft dem Start-up dabei, besonders den US-Markt verstärkt anzugehen und das Produkt international weiterzuentwickeln.

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