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30.06.2021

20:00

Schokolade

Seiner Zeit voraus: Wie Alfred T. Ritter die Ritter-Sport-Produktion für die Zukunft gerüstet hat

Von: Anja Müller

PremiumDer Unternehmer engagiert sich für die Umwelt, Kakaobauern und Mitarbeiter. Sein Einsatz und sein Zugang zur Firma können eine Blaupause für heutige Nachfolger sein.

Der Unternehmer gehört zur dritten Generation in dem Familienunternehmen.

Alfred Theodor Ritter

Der Unternehmer gehört zur dritten Generation in dem Familienunternehmen.

Waldenbuch Es geht über Land in den beschaulichen Ort Waldenbuch. Die Landluft weicht einem Duft von Schokolade an diesem sonnigen Tag, je mehr man sich dem Campus von Ritter Sport nähert. Große Laster umkurven das Betriebsgelände, das modern herausragt. Die Marke ist hier alles. Der Laden und das Museum nebenan sind Anziehungspunkte für Schokoladen-Afficionados und Kunstliebhaber.

Mit dem Duft von Schokolade ist auch Alfred Theodor Ritter aufgewachsen. In diesem Haus am Sonnenhang, nur ein paar Minuten zu Fuß den Berg hinauf. Hier verbrachte der heute 68-Jährige seine Kindheit bis zum Abitur, bevor er nach Heidelberg zum Studium ging.

Die Karriere von Alfred Ritter zum Unternehmer war keineswegs typisch für seine Zeit, eigentlich war fast alles anders, als bei anderen Nachfolgern. Gerade deshalb aber haben er und seine Schwester Marli das Unternehmen zukunftsfähig gemacht.

Mit dem Vater Alfred Otto Ritter verstand er sich gut, studierte zunächst VWL, war aber mit dem Lehrplan und den Professoren, mal abgesehen von seinem Statistikprofessor, und auch mit dem Menschenbild des Homo oeconomicus nicht einverstanden. Er wechselte das Fach, studierte Psychologie. Als der Vater starb, waren er und seine Schwester noch im Studium. Und er ging, so, wie es erst heute viele Unternehmerkinder tun, zunächst in den Beirat.

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    Mitte der 1980er-Jahre wurde er Beiratschef und gab auch seine psychologische Praxis auf, in der er unter anderem Menschen coachte, die sich auf die Medizinisch-Psychologische Untersuchung beim Straßenverkehrsamt vorbereiten mussten. Ritter wuchs dem Unternehmen zu, entschied die großen Themen, griff ein, wenn die Geschäftsführung zerstritten war, und schlief schlecht, wenn er glaubte, jemanden vielleicht doch zu schnell hinauskomplimentiert zu haben.

    Menschenverstand statt Blick auf Marktanteile

    Immer wieder gab es in Ritters Unternehmerleben Zäsuren, in denen er zunächst umdachte, dann umsteuerte. Die erste ereignete sich am 26. April 1986 um 1:23 Uhr– nicht in Waldenbuch, nicht in Deutschland, sondern gut 2000 Kilometer entfernt, in Tschernobyl. Mit einem Mal gab es keine unverstrahlten Haselnüsse mehr zu kaufen, das Anbauland Türkei liegt deutlich näher an der Ostukraine als Waldenbuch.

    Dieses Erlebnis machte Alfred Ritter so nachdenklich, dass er eine Entscheidung traf. Er gründete gemeinsam mit dem Ingenieur Klaus Taafel das Unternehmen Paradigma. Und der Name war Programm: mit bestehenden Technologien nicht das ökonomisch Machbare, sondern das ökologisch Machbare erreichen. So wurde er kurzerhand Start-up-Unternehmer in einer etablierten Branche – Heizung und Energie. Einer, die er nicht kannte.

    Dass man ihn in der Heizungsbranche nicht so ganz ernst nahm, störte ihn wenig. Ehrlicherweise war es noch nicht der Klimaschutz, sondern eher der Rohstoffmangel und die Erkenntnis, dass Atomkraft eben gar nicht geht, wenn man den Müll nicht entsorgen kann, was ihn damals bewog, unternehmerisch darauf zu antworten. Und als Miteigentümer einer Schokoladenfabrik konnte er sich das auch leisten.

    Alfred T. Ritter

    Der Unternehmer

    1978 steigt Alfred Theodor Ritter gemeinsam mit seiner Schwester Marli Hoppe-Ritter als dritte Generation ins Unternehmen ein, zunächst im Beirat. Er studiert zunächst VWL dann Psychologie und arbeitet vier Jahre mit eigener Praxis, bevor er Beiratschef wird.

    Nach dem Tschernobyl-Unglück gründet er mit Klaus Taafel das Heizungs- und Energieunternehmen Paradigma und investiert in ein erstes Serien-Elektroauto, den Hotzenblitz.

    Der passionierte Segler hat den Atlantik überquert, ist verheiratet und Vater dreier erwachsener Kinder. Sein ältester Sohn ist Informatiker führt die Holding der Unternehmensbeteiligungen, R². Seine Tochter ist Goldschmiedin, der jüngste Sohn Steinmetz.

    Das Unternehmen

    1912 gründen Clara und Alfred Eugen Ritter in Stuttgart-Bad Cannstatt eine Schokoladen- und Zuckerwarenfabrik. 1930 zieht das Unternehmen nach Waldenbuch um. Zwei Jahre später hat Clara Ritter die Idee, eine Schokolade zu produzieren, die in jede Sportjackett-Tasche passt, weil die Männer sich vorm Fußballschauen mit Schokolade versorgen. Das quadratische Format wird zum Markenzeichen.

    Nach dem Krieg wird Alfred Eugen Ritter von der US-Besatzung als kommissarischer Bürgermeister in Waldenbuch eingesetzt, weil er kein Mitglied der NSDAP gewesen war. Fünf Jahre später wird die Produktion wieder aufgenommen. Sein Sohn Alfred Otto fokussiert sich auf das Quadrat. Der Umsatz vervielfacht sich auf umgerechnet rund 200 Millionen Euro bis Mitte der 1980er Jahre.

    Alfred Theodor Ritter übernimmt zunächst den Beiratsvorsitz und steigt 2005 in die Geschäftsführung ein, setzt auf natürliche Zutaten, nachhaltigen Kakao und alternative Energiegewinnung. Das Unternehmen, das seit 2015 von Andreas Ronken geführt wird, setzte 2020 mit 1.650 Mitarbeitern mehr als 470 Millionen Euro um.

    Er setzte auf Menschenkenntnis statt Marktkenntnis, auf seinen gesunden Menschenverstand und nicht auf Marktanteile. Heute, in einer Zeit, in der die Klimakrise und der Umweltschutz sowie der Rohstoffmangel die Politik und die Unternehmen herausfordern, scheint das selbstverständlich. Damals war es das nicht.

    Unternehmer sein heißt eben auch, Ideen, die einen umtreiben, umzusetzen. Ritter ist ein Mann der leisen Töne und kleinen Schritte, als Revoluzzer würde er sich nicht bezeichnen. „Ich denke einfach selbst“, sagt er. Und er stand ja an der Spitze von zwei Unternehmen. Er konnte gestalten.

    So stiegen er und seine Schwester 1990 auch als Investoren beim „Hotzenblitz“ ein. Das erste komplette Elektroauto, das lange vor dem i3 von BMW 1991 vorgestellt wurde. 1996 aber wurde die Produktion eingestellt. Die Zeit war noch nicht reif.

    Und beim Familienunternehmen Ritter führte er bereits 1991 eine Einstoffverpackung aus Polypropylen ein. Das Ziel: mit der Zeit eine volle Recyclingfähigkeit zu erreichen, was bei Materialmixen nicht klappt. Ritter Sport beteiligte sich als erstes Unternehmen 1996 erfolgreich an der Öko-Audit-Verordnung, ein Jahr später wurde Alfred Ritter Ökomanager des Jahres – vor fast einem Vierteljahrhundert. 1999 wurde ihm auch aus diesem Grund das Bundesverdienstkreuz verliehen.

    Die zweite Zäsur in seinem Unternehmerleben kam erst 2005. Das Management von Ritter Sport hatte zu viel auf schnelles Wachstum gesetzt, war aber markenmäßig angeschlagen, die Produktionsgebäude waren etwas marode, und die Moral unter den Mitarbeitern war im Keller. Wie immer, wenn es um die Marke und die Firma geht, besprach sich der Unternehmer mit seiner Schwester, die fortan den Beirat führte, und er sagte: „Ich gehe in die Geschäftsführung!“ Es war ein denkwürdiger Auftritt, erinnern sich Mitarbeiter.

    Was war passiert? Der damalige Geschäftsführer, den Ritter selbst eingestellt hatte, hatte auf unbedingtes Wachstum und ein komplett anderes Menschenbild gesetzt. Früher hatte Ritter immer etwas Respekt vor den Managern gehabt, nun wusste er, dass Unternehmer und Manager verschiedene Ziele haben – die Manager Marktanteile und Umsätze, die Unternehmer die Enkelfähigkeit. Ritters erste Amtshandlung: die Produktion wieder ansehnlicher zu gestalten. Die Mitarbeiter sollten einfach gern kommen. So sein Credo.

    Er holte sich einen früheren Gefährten an seine Seite, den Marken-Strategieberater Michael Grashoff. Dieser hatte nicht nur die moderne Marke Ritter Sport mitentwickelt, sondern auch die besondere Verpackung mit dem Knick und den Slogan „Quadratisch. Praktisch. Gut“. Grashoff hatte seit 1968 schon mit Alfred Otto Ritter zusammengearbeitet, nun auch mit dem Sohn.

    Alfred T. Ritter habe das „absolute Gefühl“ für die Marke, sagt Grashoff. „Wenn er von etwas überzeugt ist, ist er von großer Entschiedenheit.“ Das habe ihn befähigt, den „Schokoladendampfer“ wieder in Fahrt zu bringen. „Sein Naturell trägt bis heute dazu bei, dass er eine enorme Loyalität durch die Mitarbeiter erfährt.“ Er sei positiv, ruhig und klar, nicht betriebsblind und bleibe selbstkritisch. So sei es ihm gelungen, das „Wunder von Waldenbuch“, den Aufstieg von wenigen Millionen auf 400 Millionen D-Mark Umsatz Mitte der 1980er-Jahre, ab 2005 und einer Delle nach der Finanz- und Wirtschaftskrise zu wiederholen.

    Das positive Gemüt Alfred Ritters aber wurde zweimal jäh auf eine harte Probe gestellt. „Doch es war nicht Mondelez, nicht Nestlé, nicht Lidl, die mich am härtesten angegangen haben“, sagt er mit Blick auf die Giganten im Süßwarenmarkt und im Handel. „Es war der deutsche Staat.“

    Seine Enttäuschung kann man noch immer spüren, wenn er davon spricht. Er habe den Standort Deutschland immer verteidigt, wegen der Liebe zu der Heimat, den Waldenbucher Mitarbeitern und der Rechtssicherheit. Doch beim Letzteren sind bei ihm mehr als Zweifel geblieben. „Ich musste mich entscheiden, ob ich ein rechtschaffener Bürger bin und gegen Unrecht kämpfe oder ob ich die Arbeitsplätze sichere. Es ging damals um die Existenz.“

    Ritter spricht von seinen Erfahrungen mit dem Bundeskartellamt, die 2008 begannen. Ritter Sport war damals nicht nur in den Konsultationsgesprächen der Süßwarenindustrie präsent, sondern auch bei den vier Unternehmen, die sich – offiziell beim Kartellamt angemeldet – darüber austauschten, wie man die kleinen Händler einigermaßen kostendeckend mit den Marken versorgt.

    Erbitterter Streit mit dem Kartellamt

    Doch dann kam eine Nachricht vom Kartellamt. Einem Bußgeld von 18 Millionen Euro sollte Ritter zustimmen, und wenn er dies nicht tue, würde die Buße verdoppelt. Erst nach der Unterschrift habe er erfahren sollen, was ihm genau zur Last gelegt würde, erinnert er sich. Das Verfahren zog sich über Jahre. Zwei Wochen vor Weihnachten 2012 bekam Ritter Sport 300.000 Seiten Akten. Die beauftragte Kanzlei sichtete und fand nach Aussagen des Unternehmens – entlastende Dokumente Dritter.

    Einige Wochen später aber wurde eine entscheidende Änderung an der Rechtsprechung durch den Bundesgerichtshof vorgenommen: Die Unternehmen sollten fortan mit ihrem weltweiten Umsatz zur mündlichen Verhandlung haften und nicht mehr mit dem in dem jeweiligen Land zum Zeitpunkt der vorgeworfenen Tat. Und Ritter Sport war in dieser Zeit ordentlich gewachsen. „Ich konnte die Zukunft des Unternehmens und der Mitarbeiter damals nicht riskieren“, sagt er und ist noch immer empört. Der Vorwurf: Die Schokoladenhersteller hätten ihre Preise abgesprochen. Schlussendlich fiel das Bußgeld mit rund sechs Millionen Euro niedriger aus als ursprünglich vom Bundeskartellamt gefordert.

    Die zweite harte Probe war der Streit mit der Stiftung Warentest, der 2013 begann. Alfred Ritter hatte schon immer viel Wert auf natürliche Zutaten gelegt und seit 2005 daran gearbeitet, dass es nur noch diese geben soll. Doch die Stiftung Warentest war sich sicher: In der Ritter-Sport-Schokolade befinde sich künstlich erzeugtes Piperonal, das nach Vanille schmeckt, und keines aus botanischen Quellen. Die Tester glaubten, man könne diesen Stoff nicht in der von Ritter Sport benötigten Menge natürlich gewinnen. Das Problem: Es gibt bis heute kein Verfahren, um aus dem fertigen Produkt heraus festzustellen, ob Piperonal natürlich oder künstlich erzeugt ist. Ritter wehrte sich erfolgreich gegen den Vorwurf der Verbrauchertäuschung und gewann in zwei Instanzen.
    Doch das war kein Sieg nach seinem Geschmack. Er war enttäuscht, dass eine Institution, die letztlich vom Staat bezahlt werde, sich wie ein Terrier an ihm und seinem Unternehmen festgebissen habe und dass sein Wort und seine Beweise nichts wert gewesen seien.

    Alfred Ritter brauchte auch nicht lange, um seine Nachfolge zu regeln. Er hatte seinen Produktionsgeschäftsführer im Auge als Nachfolger in der Geschäftsführung. Mit Andreas Ronken hatte er schon Motorradtouren unternommen, man verstand sich, man vertraute einander, man tut es noch. Seit 2015 ist Ritter, der gern dunkle Samtsakkos trägt, wieder das, was er die längste Zeit in seinem Unternehmerleben war: ein sehr aktiver Beiratschef. Sein Lieblingsprojekt: Der Kakaoanbau in Nicaragua.

    Im 101. Geschäftsjahr 2013 hatte das Familienunternehmen noch unter seiner operativen Führung 2500 Hektar Land in Nicaragua gekauft, um sich von den schwankenden Rohstoffpreisen unabhängiger zu machen, und er wollte die Hälfte der Fläche renaturieren. Die Erträge sind zunächst übersichtlich, der Weg ist beschwerlich. Doch aus seiner Sicht ist es der richtige. Und er ist wieder seiner Zeit voraus – elf Jahre vor Einführung des Lieferkettengesetztes.

    Der Unternehmer der so sanft klingt, vor allem wenn er das Wort „Schokolade“ ausspricht, wollte noch besser verstehen, wie die wichtigste Zutat, der Kakao, entsteht, was man tun kann, um beste Qualität zu bekommen. Seine Überzeugung: „Man schmeckt der Schokolade an, ob es den Kakaoproduzenten gut geht.“ Von 2008 bis 2018 gab es auch eine Biolinie, doch damit war Ritter offenbar auch zu früh dran. Das Unternehmen gab sie erst einmal auf.

    An seiner Vision aber hält er fest: eine bessere Kakao-Welt. So gilt zwar die Elfenbeinküste als das größte Anbaugebiet der Welt für die Kakaobohnen, die Bedingungen aber für die Bauern dort sind häufig schlecht. Ritter zog es nach Nicaragua, in ein Land, das noch längst keinen guten Ruf hatte für den Kakaoanbau und -export.

    Lehrgeld auf dem Weg zum Kakaoproduzenten

    Ritter fing in dem mittelamerikanischen Land ganz von vorn an. Das Land musste urbar gemacht werden, die Pflanzen mussten gesetzt und gepflegt werden, und das ohne viel Dünger. Doch dann kam das Klimaphänomen El Niño. Zuerst ersoff ein Teil der Kakaosträucher, im Anschluss vertrocknete ein anderer. Aus den Rückschlägen lernten Ritter und Ronken und seit einiger Zeit auch der Sohn von Ritters Schwester, der sich tief in den Kakaoanbau eingearbeitet hat. So ein unternehmerischer Schritt ist kein Kurzstreckenlauf.

    Nachhaltigkeit ist ein Marathon, auch wenn Ritter das Wort „Nachhaltigkeit“ nicht mag, er spricht lieber von Zukunftsfähigkeit. Genau das ist es, was er im Sinn hat, er will ein gesundes Unternehmen und gibt sich gelassen, dass Ritter Sport seit Jahren an der halben Milliarde Umsatz kratzt und gerade im Corona-Jahr zwei Prozent Umsatz verlor. Schokolade ist schließlich ein Impulsprodukt, das man gern unterwegs an Bahnhöfen oder Flughäfen kauft und nicht im Masken-Sprint im Supermarkt. Die Umsatzrendite sei aber dennoch zufriedenstellend.

    Inzwischen läuft das Projekt in Nicaragua gut, die Mitarbeiter werden zwei Tage pro Monat an der Uni geschult, damit sie sich weiterbilden und noch mehr über Landwirtschaft im Allgemeinen und Kakao im Besonderen lernen. Die Plantage im Südosten Nicaraguas ist Teil eines noch größeren Projekts, das schon vor 30 Jahren begann.

    Denn rund 4000 Kakaobauern aus dem Nordosten Nicaraguas verkaufen ihre Bohnen ebenfalls an Ritter. Anfangs sei die Qualität alles andere als gut gewesen, man wies viele Ernten ab, erinnert sich der Unternehmer. Als die Bauern aber erkannten, dass sie sich helfen lassen könnten, um besseren Kakao zu liefern, ließen auch sie sich schulen. „Heute müssen wir nur noch selten Ernten ablehnen“, sagt er. Es ist eine eigene Wirtschaft entstanden. 2019 ist das Land zum Edelkakao-Land erhoben worden. Ohne Ritter wäre das nicht passiert. „Das macht mich stolz.“

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