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10.07.2019

12:21

Interview

Börsenexpertin Sander: „Man sollte Chancen ergreifen, wenn der Crash kommt“

Von: Carina Kontio

Beate Sander ist 81 Jahre alt – und Börsenexpertin und Bestsellerautorin. Sie ermutigt Frauen, in Aktien zu investieren. Ein Gespräch über Anlagestrategien und Crashs.

Sander ist Erfinderin der Hoch/Tief-Mutstrategie und arbeitet für mehrere Unternehmen aus MDax, TecDax und SDax. Mit 59 Jahren begann sie, in Aktien zu investieren. Heute ist sie 81 und Aktien-Millionärin. (Credit: PR)

Beate Sander

Sander ist Erfinderin der Hoch/Tief-Mutstrategie und arbeitet für mehrere Unternehmen aus MDax, TecDax und SDax. Mit 59 Jahren begann sie, in Aktien zu investieren. Heute ist sie 81 und Aktien-Millionärin.
(Credit: PR)

München Beate Sander ist mit 81 Jahren mindestens so aktiv wie früher. Sie ist ein Workaholic. Sander steht um vier Uhr morgens auf, schreibt E-Mails, bereitet Keynotes vor, schreibt Artikel oder Bücher und checkt Aktienkurse. Sanders Arbeitstag endet oft erst um 22 Uhr.

Warum sie sich das immer noch antut? „Mein Mann ist verstorben, alleine reisen muss ich nicht, und meine Kinder sind längst aus dem Haus“, sagt sie lapidar. 1996, kurz vor ihrer Rente, hatte die damalige Realschullehrerin für Wirtschaft und Recht auf Anraten ihres Schuldirektors eine Börsen-AG gegründet und die erste Aktie gekauft, und zwar von der Deutschen Telekom. Bald hatte sie Lust auf mehr.

Mit der Hoch-Tief-Mut-Strategie hat sie es in den vergangenen 20 Jahren zur Millionärin gebracht. Die Strategie besagt: viele Aktien kaufen, pro Aktie 1.000 bis 2.000 Euro aufwenden, breit streuen und langfristig anlegen. Doch von ihrem Reichtum macht Sander nicht viel Aufhebens. „Das Geld ist für meine Kinder und Enkelkinder, ich brauch es nicht“, sagt sie.

Auf Amazon führt ihr seit 2001 erschienener „Aktien- und Börsenführerschein“ seit Jahren im Bereich Börse die Bestsellerliste an, zahlreiche weitere Bücher folgten. Für die „Bild“-Zeitung schreibt sie ehrenamtlich Kolumnen, die bisher im „Großen Buch der Börsenkolumnen“ mündeten. Den von der Boulevard-Zeitung verliehenen Titel „Börsenoma“ mag sie allerdings nicht so.

Frauen, so meint Sander, würden leider immer noch die „schleichende Kapitalvernichtung Sparbuch“ gegenüber anderen Anlageformen bevorzugen. Es ist ihr daher ein besonderes Anliegen, sie dazu zu inspirieren, mutiger zu werden: in Sachen Geldanlage und Karriere. Interessierte können die Finanzexpertin auf der Münchner Frauen-Karrieremesse herCareer vom 10. bis 11. Oktober 2019 als Speakerin erleben und sich mit Sander persönlich über ihre Erfahrungen und Tipps zur Geldanlage austauschen.

Frau Sander, Sie haben es in Ihrer zweiten Lebenshälfte zur Bestsellerautorin, erfolgreichen Börsenexpertin und nicht zuletzt zur Millionärin gebracht. Wenn Sie auf Ihr Leben zurückblicken, was ist Ihr Fazit?
Es ist schon erstaunlich, was passiert ist. Die Vorgaben waren ja nicht so günstig. Im Alter von 13 bin ich aus der DDR geflüchtet, durfte kein Abitur machen. Über die Begabtenprüfungen schaffte ich den Zugang zum Lehramt und konnte verwirklichen, was ich mir wünschte: Realschullehrerin für Wirtschaft und Recht, Sozialwesen und Erziehungslehre zu werden.

Sie stehen frühmorgens um vier Uhr auf und arbeiten zehn bis zwölf Stunden. Sie könnten Ihren Ruhestand genießen: Warum tun Sie sich das an?
Als junge Frau wäre das nicht geschehen. Mein Mann hätte das nicht mitgemacht. Und es war schon schwierig genug, meine Kinder neben meinem Vollzeitjob als Lehrerin zu erziehen. Aber ich war schon immer im Unruhezustand. Ich konnte kaum laufen, da habe ich meinem Vater, einem studierten, passionierten Gärtner, geholfen und mit Pflanzen experimentiert. Ruhe und Genuss waren nie etwas für mich. Ich wollte immer schon etwas bewegen, verändern, etwas Neues machen.

Was hat Sie dazu bewogen, als Lehrerin am Ende Ihrer Karriere in Aktien zu investieren?
Mein damaliger Schulleiter war ein leidenschaftlicher Aktionär. Ende der 1990er-Jahre glaubten viele Leute, man könne mit Aktien schnell reich werden. Er wollte, dass ich mit den Schülern eine Börsen-AG umsetze. Es gab keine Schulbücher zum Thema, also habe ich selbst eines geschrieben: „Börseneinstieg mit Spaß und Spannung.“ Es ging weg wie die warmen Semmeln. Ich spürte: Das ist mein nächstes Lebensziel und begann, selbst in Aktien zu investieren. Meine erste war die Deutsche Telekom.

Die teuersten Aktien der Welt – die Serie

Idee und Kriterien

Es gibt Aktien, für die müssen Anleger tief in die Tasche greifen. Da kostet ein Anteilsschein schon einmal so viel wie ein Luxuswagen oder sogar ein Einfamilienhaus. Doch warum ist da so? Diese Frage beleuchten wir in unserer zwölfteiligen Serie zu den teuersten Aktien der Welt.

Gemeinsam mit dem Handelsblatt Research Institute (HRI) und mit Hilfe von Bloomberg-Daten haben wir eine Auswahl derjenigen Papiere zusammengestellt, die derzeit besonders viel kosten. Neben bekannten Größen wie Berkshire Hathaway, Lindt oder Sprüngli sind wir auf Aktien gestoßen, die weniger im Fokus der Öffentlichkeit stehen – etwa den US-Baukonzern NVR oder den französischen Flugzeugbauer Dassault Aviation.

Wichtig ist: Unsere Liste ist nicht vollständig. Das liegt zum einen daran, dass wir uns bewusst dafür entschieden haben, nur Aktien zu beleuchten, an denen sich auch Privatanleger regelmäßig beteiligen können. Also Papiere, die regelmäßig gehandelt werden (mindestens 150 Aktien am Tag). Zum anderen haben wir in unserer Auswertung auf große, unübersichtliche Holdings und Konzerne verzichtet.

Teil 1: Berkshire Hathaway – Warum sich ein Investment in die teuerste Aktie der Welt lohnt
Teil 2: Lindt und Sprüngli – die Aktie hat nicht nur eine Schokoladenseite
Teil 3: SGS – Stiller Prüfriese mit stattlicher Bewertung
Teil 4: Dassault Aviation – Familiengeführter Flugzeugbauer mit besten Beziehungen zum Staat
Teil 5: Givaudan – Schweizer Aromenriese mit dufter Profitabilität
Teil 6: Møller-Mærsk – Logistiker der Globalisierung mit viel Kurspotenzial
Teil 7: Barry Callebaut – nachhaltig, defensiv und rosa
Teil 8: Booking Holdings – Die Aktie, deren Anleger von Wanderlust profitieren
Teil 9: NVR – Stiller US-Bauträger mit schwierigem Markt
Teil 10: LPP – Was der polnische Zara-Konkurrent Anlegern bietet
Teil 11: Alphabet – Die Wette auf das „One-Trick-Pony“ Google

Was sagten Ihr Mann, Ihre Kollegen dazu?
Meinem Mann war das egal, wir hatten Gütertrennung. Meine Lehrerkollegen fanden das großteils nicht gut. Die hatten die Vorstellung, Geld sei genauso verwerflich wie Fernsehen. Aber ich kann mit Geld etwas Schlechtes machen oder eben etwas Gutes. Nur wenn du Geld hast, kannst du auch Geld spenden. Ich habe viel Geld in die Ausbildung meiner Kinder und Enkel investiert, das war und ist mir wichtig. In unserer Gesellschaft werden Leute, die mit Aktien viel Geld verdienen, immer noch als gierige Arschlöcher angesehen. Da spielt Neid eine große Rolle.

Was hat Sie an Aktien so fasziniert?
Ich hatte nie Geld geerbt, mein Mann war Halbwaise. Mit unseren Lehrergehältern haben wir uns ein Reihenhaus in Ulm gekauft. Für Verlage habe ich nebenbei mit Typenradmaschinen Bücher gesetzt. Irgendwann hatte ich 30.000 Euro beisammen. Meine erste Aktie war die Deutsche Telekom wegen der hohen Dividende. Ich kaufte dreimal für rund 8,50 Euro nach. Ich übernehme für jede meiner Aktien die volle Verantwortung. Leider ist das Finanzwissen in Deutschland nach wie vor schlecht. Als ich den „Börsenführerschein“ verfasste, gab es wenig Allgemeinbildung im Bereich Finanzen in Deutschland. Frauen haben oft fast nichts über die Wirtschaft gewusst. Dass das Männersache war, hat mich erst recht angespornt.

Sie haben die Hoch/Tief-Mut-Strategie entwickelt und sind dadurch reich geworden.
Ja, die Strategie besagt: viele Aktien kaufen, pro Aktie 1.000 bis 2.000 Euro aufwenden, breit streuen und langfristig anlegen. Man sollte sich nicht von einem drohenden Crash verrückt machen. Die meisten Aktien steigen danach wieder – oft sogar höher als zuvor. Von den allerbesten Aktien sollte man immer nur Teilverkäufe machen, Aktien mit hohen Dividenden nur ganz selten verkaufen. Ich suche ein Drittel meiner Aktien nach hoher Dividende aus. Sie lege ich langfristig an.

Und der Rest?
Bei einem weiteren Drittel achte ich auf eine ordentliche Dividende, Nachhaltigkeit, faire Bewertung, Substanzkraft. Beim letzten Drittel achte ich gar nicht auf die Dividende, sondern auf spannende Geschäftsfelder und Zukunftsmärkte, etwa zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz, Robotik, Industrie 4.0, Software, Hochtechnologie. Ich habe mehr als 100 Aktien und kann sie alle alphabetisch aufzählen: Nur mal Buchstabe A: Alphabet, Apple, Amazon, Alibaba, Adobe, Alexion, Amgen, AMD. Ich kaufe abgestürzte Aktien auch gegen den Trend, wenn ich glaube, dass sie sich erholen, weil ihr Geschäftsmodell überzeugt.

Viele Frauen sind heute noch risikoscheu und legen ihr Geld konservativ an, sagen Sie.
Ja. Dass Frauen generell vorsichtig sind, ist nicht unbedingt schlecht. Manche Männer neigen zum Zocken in Spielbanken, das ist alles andere als gut. Aber Frauen tendieren zu Sparbüchern, das ist schleichende Kapitalvernichtung.

Die zehn wichtigsten Aktien-Regeln

Eigene Strategie festlegen

Gegen die größer werdenden Unwägbarkeiten sollte man sich zuallererst mit einer Strategie wappnen: Wer an kräftiges Wachstum in Deutschland glaubt, an einen anhaltenden Boom der Schwellenländer und hohen privaten Konsum, kann weiter am Aktienmarkt investieren. Wer skeptisch ist, sollte seine Bestände hingegen nicht aufstocken.

Widerstandskraft zeigen

Eng verbunden mit der ersten Regel: Immer wieder kommt es vor, dass sich Dinge anders entwickeln, als man erwartet hat. Es ist wichtig, sich selbst immer wieder zu hinterfragen und nicht jeder Entwicklung hinterherzulaufen. Eine solche Reaktion zeugt nicht von einem geringen Vertrauen in die eigene Strategie. Es kostet meist auch Geld, weil die Masse schon vorher diese Richtung eingeschlagen und das Gros an Rendite eingefahren hat.

Richtig mischen

Groß oder klein, spekulativ oder konservativ, liquide oder illiquide, dividendenstark oder dividendenschwach, Substanz oder Wachstum: Bei Aktien ist die Auswahl riesig. Der richtige Mix aus spekulativen und konservativen Titeln hilft, Schwankungen zwischen guten und schlechten Zeiten auszugleichen. Nicht zu unterschätzen sind starke Dividendenzahler, die Jahr für Jahr den Grundstock für eine solide Rendite legen.

Barrieren einbauen

Keine Frage, die Börsen haben in den vergangenen zehn Jahren stärker geschwankt als in allen Dekaden zuvor. Das wird so bleiben, mit wachsendem Computerhandel sogar noch zunehmen. Wer sein Risiko minimieren will, baut Barrieren ein – sogenannte Stopps. Gerne werden Stopps bei 20 Prozent über und unterhalb des aktuellen Kurses gewählt. Dann wird automatisch verkauft, wenn diese Grenzen erreicht sind. Kommt eine Phase überraschend steigender Kurse mit anhaltendem Aufwärtstrend, lässt sich die Barriere leicht nach oben verschieben. Wichtig ist dann, auch die Barriere am unteren Ende nachzuziehen.

Herdentrieb beobachten

Wichtig in Phasen überraschender Kurssteigerungen oder -stürze ist es, das Verhalten der Masse zu beobachten. Ist es noch nachvollziehbar oder völlig irrational? Häufig ist es irrational. Dann hilft meist die zweite Regel: Widerstandskraft zeigen. Nach einigen Monaten kehrt die Rationalität von ganz allein zurück. Der Kurssturz aus dem vergangenen Jahr und die jüngste Entwicklung beweisen das gerade wieder.

Risiko rausnehmen

Sind Aktien wie seit Jahresbeginn schon um 30, 40 oder gar 50 Prozent gestiegen, dann sind Anschlussgewinne in der Regel nur noch schwer zu erzielen. Phrasenverdächtig ist zwar die alte Weisheit: „An Gewinnmitnahmen ist noch niemand zugrunde gegangen.“ Richtig ist sie trotzdem.

Insidern folgen

Firmenchefs haben einen gewaltigen Vorteil gegenüber normalen Aktionären. Sie wissen weit mehr als jeder Analyst oder Kommentator, wie es in ihrem Unternehmen aussieht. Insider nennt man sie deshalb. Sie melden ihre Orders innerhalb von fünf Handelstagen an die Börsenaufsicht Bafin. Das Handelsblatt veröffentlicht alle zwei Wochen das sogenannte Insider-Barometer, das aus der Summe aller Kauf- und Verkaufsorders Schlüsse für den weiteren Verlauf in Dax & Co. zieht. Jüngste Tendenz: Vorstände und Aufsichtsräte verkaufen mehr als sie kaufen. Vorsicht also!

Geopolitische Ereignisse beachten

Terroranschläge und Naturkatastrophen kommen unerwartet. Politische Konflikte wie zwischen Israel und dem Iran schwelen meist länger. Auch entscheidende Wahlen sind vorhersehbar und haben immer Einfluss auf die Börse. Dabei gilt generell: Wahljahre sind gute Börsenjahre.

Auf reale Werte setzen

Mit Optionsscheinen oder Bonus-Zertifikaten lässt sich zwar aus einem Aufwärtstrend ein noch größerer Profit schlagen. Dies sind jedoch in der Regel Wetten ohne realen Hintergrund. Aktien sind reale Werte.

Moden misstrauen

Vor allem Aktien einzelner Branchen unterliegen immer wieder gewissen Moden. Doch die wechseln wie im realen Leben, und manchmal geht das schneller, als man denkt. Das bekommt gerade die einst angesehene Solarenergie-Branche bitter zu spüren.

Was tun, wenn man kein Geld für ein breitgestreutes Anlageportfolio hat?
Bei 5.000 Euro würde ich noch keine Aktien empfehlen, das ist riskant. Einer Frau habe ich mal geraten: Nehmen Sie monatlich 100 Euro und investieren sie je 50 Euro in zwei ETFs, also börsennotierte Indexfonds. Investieren Sie die Gewinne in weitere ETFs, Aktienfonds und allmählich auch in beste Einzelaktien. Man hat selbst die Verpflichtung, sich weiterzubilden. Es gibt genügend gute Bücher. Sich die Grundlagen selbst zu erarbeiten, kostet nicht viel.

Man sagt Ihnen Ehrgeiz und eiserne Disziplin nach. Hat Sie Ihre Kindheit in der DDR so geprägt?
Wir alle sind ein Produkt von Anlage und Umwelt. Mit der eigenen Veranlagung muss ich bestmöglich umgehen. Wenn ich etwas tue, dann möchte ich das so tief durchdringen wie nur möglich. Was glauben Sie, wie viel Tausende von Stunden ich am Computer hocke, um selbst Expertin zu werden und es zu bleiben?

Wie sehen Sie die Zukunft für Frauen in Sachen Gleichstellung?
Ich glaube, wir sind auf dem richtigen Weg. Aber wir dürfen nicht den Fehler machen, von allen Unternehmen dasselbe zu erwarten. In der Mode-, Pharma-, Konsumbranche ist es einfacher für Frauen, in den Vorstand zu kommen. Im Bereich Maschinenbau ist es unrealistisch, wenn schon der Frauenanteil unter Studentinnen früher nur vier Prozent und derzeit bei gut 20 Prozent liegt. Aber bei gleicher Qualifikation würde ich stets die Frau bevorzugen.

Und wie lautet Ihre Prognose für die Wirtschaft?
Eins ist sicher: Wir wissen nicht, wann der nächste Crash kommt. Aber es ist absolut sicher, dass er kommt  – denn die Menschen machen immer dieselben Fehler. In Zukunft wird es starke Automatisierungsprozesse geben, Künstliche Intelligenz, selbstfahrende Autos. Digitalisierung und Vernetzung verändern die Lebensverhältnisse. In manchen Berufen wird der Mensch stärker gefragt sein. Aber es wird auch Menschen geben, die sich abgehängt fühlen. Ich finde einiges schlimm: die Klimakatastrophen, denen wir ausgesetzt sind, oder den Terrorismus. Man sollte aber nicht jammern, sondern Chancen ergreifen, wenn der Crash kommt. Hier können auch Frauen Vorbilder sein. Ich könne ja auch auf Kreuzfahrten unterwegs sein. Aber ich arbeite lieber so viel wie eine junge Start-up-Gründerin.

Liebe Frau Sander, ich danke Ihnen für das Gespräch.

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