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08.03.2022

16:14

Der Autobauer hat in Russland die Auslieferung von Fahrzeugen an Händler seiner Marken bis auf Weiteres ausgesetzt. Bloomberg/Getty Images

VW-Produktion in Kaluga

Der Autobauer hat in Russland die Auslieferung von Fahrzeugen an Händler seiner Marken bis auf Weiteres ausgesetzt.

Ukraine-Krieg

Diese Unternehmen fahren ihr Geschäft mit Russland herunter

Von Apple bis Volkswagen: Quer durch alle Branchen schränken westliche Konzerne ihre Aktivitäten in Russland ein. Ein Überblick.

Düsseldorf Die Sanktionen gegen Russland wegen des Ukraine-Kriegs haben weitreichende wirtschaftliche Folgen. Zahlreiche Unternehmen haben ihre Geschäfte in Russland eingeschränkt, auf Eis gelegt oder ziehen sich zurück.

So reagiert die Autoindustrie auf den Ukraine-Krieg

Die Mercedes-Benz Group stellt bis auf Weiteres den Export von Pkw und Vans nach Russland sowie die lokale Fertigung in Russland ein. Die 15-prozentige Beteiligung am russischen Nutzfahrzeughersteller Kamaz will der Autobauer verkaufen.

BMW verzichtet auf den Export seiner Autos nach Russland und will die Produktion in den dortigen Werken beenden.

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    Volkswagen stoppt seine Geschäfte in Russland. Die Fertigung an den Standorten Kaluga und Nischni Nowgorod werde bis auf weiteres eingestellt. Schon zuvor hatte VW die Auslieferung von Fahrzeugen an Händler seiner Marken bis auf Weiteres ausgesetzt.

    Die VW-Tochter MAN hat die Lieferung von Lastwagen und Ersatzteilen nach Russland und Belarus gestoppt.

    Der Autohersteller hat seine Lieferungen an russische Händler eingestellt. imago stock&people

    VW-Fahrzeuge in Russland

    Der Autohersteller hat seine Lieferungen an russische Händler eingestellt.

    Auch der Autozulieferer Continental hat sich zu einem vorläufigen Stopp seiner Produktion und Geschäfte in Russland entschlossen. Dabei geht es vor allem um das Werk Kaluga, in dem Reifen sowie Teile für die Industriesparte Contitech entstehen.

    Der schwedische Autohersteller Volvo Cars liefert seine Autos bis auf weiteres nicht mehr nach Russland. 2021 hatte Volvo dort 9000 Autos abgesetzt.

    Auch der amerikanische Hersteller General Motors kündigt einen Export-Stopp nach Russland an. General Motors verkauft nur rund 3000 Autos jährlich auf dem russischen Markt und betreibt dort auch keine Werke.

    Mitsubishi zieht ein Einstellen der Produktion und des Verkaufs seiner Autos in Erwägung, da die Sanktionen gegen Russland zu Unterbrechungen in den Lieferketten der Japaner führen könnten.

    Renault hat wegen logistischer Engpässe seine Aktivität in russischen Werken zeitweise eingeschränkt. Die Franzosen erwirtschaften nach Schätzungen von Citibank acht Prozent ihrer Kerneinnahmen in Russland und haben eine Mehrheitsbeteiligung an Russlands größtem Autohersteller Avtovaz.

    Der Motorrad-Hersteller Harley Davidson hat seine Geschäfte und Lieferungen in Russland eingestellt.

    Ford Motor hat seinen Joint Venture Partner Sollers über das Aussetzen seines Russlandgeschäfts bis auf weiteres informiert.

    Die Hersteller von Luxusautos Jaguar Land Rover und Aston Martin pausieren den Export ihrer Autos nach Russland. Russland und die Ukraine steuern zu weniger als einem Prozent der Umsätze von Aston Martin bei.

    Ferrari und Lamborghini ziehen sich wegen des Kriegs in der Ukraine aus dem Russland-Geschäft zurück. Ferrari erklärte, die Produktion von Supersportwagen für den russischen Markt werde bis auf weiteres gestoppt. Lamborghini schrieb über Instagram, das Geschäft werde auf Eis gelegt.

    Wie Lufthansa, Airbus & Boeing mit dem Angriff Russlands umgehen

    Die Lufthansa fliegt Russland, wie viele andere westliche Konkurrenten ebenfalls, nicht mehr an. Bloomberg

    Lufthansa-Jet startet in Frankfurt

    Die Lufthansa fliegt Russland, wie viele andere westliche Konkurrenten ebenfalls, nicht mehr an.

    Die Lufthansa fliegt Russland nicht mehr an. Die Sperrung des Luftraums durch Russland zwingt die Airline und zahlreiche Konkurrenten, einen Bogen um das Land zu machen. Das führt auf vielen Verbindungen zu längeren Routen. Die Tochter Lufthansa Technik hat wegen der Sanktionen sämtliche Serviceleistungen für russische Kunden gestoppt, mehrere hundert Flugzeuge sind betroffen.

    Die Flugzeughersteller Airbus und Boeing stellen ihre Lieferungen an russische Fluggesellschaften ein. Die Airlines erhalten damit keine Ersatzteile mehr und werden auch technisch nicht mehr unterstützt.

    Das weltweit größte Flugzeug-Leasing-Unternehmen Aercap Holdings verzichtet auf Leasing-Geschäfte mit russischen Fluglinien. Rund fünf Prozent der Flotte von AerCap waren Ende 2021 im Betrieb von russischen Airlines.

    Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport lässt wegen des Angriffs auf die Ukraine seine Aktivitäten am Pulkovo-Flughafen in St. Petersburg ruhen. Man erbringe in der zweitgrößten Stadt Russlands keine Beratungsleistungen mehr und transferiere kein Betriebs-Know-how.

    Rückzug von Banken und Fonds aus Russland

    Das österreichische Geldinstitut arbeitet an einem Notfallplan, um den russischen Markt schnell verlassen zu können. Reuters

    Raiffeisen-Bank-Zentrale in Wien

    Das österreichische Geldinstitut arbeitet an einem Notfallplan, um den russischen Markt schnell verlassen zu können.

    Die österreichische Raiffeisen Bank International prüft Insidern zufolge ein Verlassen des russischen Markts als Notfallplan, falls der russischen Tochter das Geld ausgehen sollte. Die RBI hat 2021 fast ein Drittel ihres Nettogewinns in Russland erwirtschaftet. Eine Sprecherin des Institut erklärte, die RBI plane keinen Rückzug aus Russland.

    Bei der Fondsgesellschaft DWS tätigen aktiv verwaltete Publikumsfonds bis auf Weiteres keine neuen Investitionen in russische Wertpapiere.

    Union Investment setzt die Ausgabe sowie die Rücknahme von Fondsanteilen für den UniEM Osteuropa aus. Der Fonds der Fondsgesellschaft der Volks- und Raiffeisenbanken hatte Ende Januar ein Fondsvolumen von rund 100 Millionen Euro, wovon rund 60 Prozent in Russland investiert waren.

    Die weltweit tätige Bank HSBC schraubt ihre Zusammenarbeit mit russischen Banken, darunter die zweitgrößte Bank Russlands VTB, zurück. HSBC erwirtschaftet nur rund 15 Millionen seiner Gesamteinnahmen von 50 Milliarden Dollar in Russland.

    Die Bank Nordea hat den Handel von Investmentfonds mit starkem Russland-Exposure ausgesetzt.

    So reagieren Shell, Exxon Mobil und Siemens

    Der Ölkonzern will keine Projekte in Russland mehr finanzieren. Getty Images; Per-Anders Pettersson

    Total-Tankstelle in Berlin

    Der Ölkonzern will keine Projekte in Russland mehr finanzieren.

    Der französische Ölriese Total will kein Kapital mehr für neue Projekte in Russland bereitstellen.

    Der britische Energiekonzern BP trennt sich von seiner Beteiligung von knapp 20 Prozent am russischen Ölkonzern Rosneft

    Der britische Energiekonzern Shell will seine Gemeinschaftsunternehmen mit Gazprom und zugehörigen Firmen aufgeben. Dazu zählt unter anderem auch eine Beteiligung von 27,5 Prozent am der LNG-Anlage Sakhalin 2.

    Der norwegische Energiekonzern Equinor wird sich von seinen Joint Ventures in Russland trennen, was unter anderem auch Rosneft betrifft.

    Der norwegische Konzern trennt sich von seinen Joint Ventures in Russland, die das Unternehmen dort unter anderem mit Rosneft betreibt. Reuters

    Equinor-Logo

    Der norwegische Konzern trennt sich von seinen Joint Ventures in Russland, die das Unternehmen dort unter anderem mit Rosneft betreibt.

    Das dänische Unternehmen Orsted hat die Beschaffung von russischer Kohle und Biomasse für seine Kraftwerke eingestellt, wird aber im Rahmen eines langfristigen Vertrags weiterhin bis zu zwei Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr von Gazprom beziehen. Zudem würden keine neuen Verträge mit Unternehmen oder Lieferanten aus Russland abgeschlossen.

    Der italienische Energiekonzern ENI verkauft seinen Anteil an der Blue Stream Pipeline, die er zusammen mit dem russischen Gaskonzern Gazprom besitzt. Die Pipeline transportiert russisches Gas in die Türkei.

    Der US-Ölkonzern Exxon Mobil zieht sich aus dem russischen Öl- und Gasgeschäft zurück und tätigt keine neuen Investitionen mehr.

    Der Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea schreibt das vor dem Aus stehende Ostseepipeline-Projekt Nord Stream 2 als erster Beteiligter vollständig ab. Das Unternehmen, an dem der Chemiekonzern BASF 67 Prozent hält, kündigte an, alle neuen Projekte zur Öl- und Gas-Förderung in Russland zu stoppen.

    Der österreichische Energiekonzern OMV hat seine Pläne, sich an einem Gasfeldprojekt der Gazprom zu beteiligen, aufgegeben und prüft seine Rolle bei der Nord Stream 2-Gaspipeline.

    Der finnische Energiekonzern Fortum hat alle neuen Investitionsprojekte in Russland bis auf weiteres gestoppt und will das Geschäft mit thermischer Energieerzeugung in dem Land weiter reduzieren.

    Warner, Disney und Sony stoppen Filmstarts in Russland

    Zahlreiche Unternehmen aus der Unterhaltungsindustrie wollen in Russland keine neuen Filme mehr veröffentlichen. Reuters

    Disney-Store in New York

    Zahlreiche Unternehmen aus der Unterhaltungsindustrie wollen in Russland keine neuen Filme mehr veröffentlichen.

    Die Hollywood-Studios Warner Brothers, Walt Disney und Sony Pictures setzen Filmstarts in Russland aus.

    Der Computerspiele-Hersteller Electronic Arts (EA) entfernt die russische Nationalmannschaft und alle russischen Fußballclubs aus dem Spiel FIFA 22 . Auch FIFA Mobile und FIFA Online seien von dem Schritt betroffen.

    Auch Industrie fährt Geschäfte in Russland zurück

    Der mittlerweile eigenständige Elektrotechnik-Konzern Siemens Energy will keine neuen Projekte in Russland mehr angehen. action press

    Logo von Siemens Energy

    Der mittlerweile eigenständige Elektrotechnik-Konzern Siemens Energy will keine neuen Projekte in Russland mehr angehen.

    Der Energietechnikkonzern Siemens Energy hat sämtliches Neugeschäft in Russland gestoppt. Der frühere Mutterkonzern Siemens hat alle neuen Geschäfte und internationalen Lieferungen nach Russland eingestellt. Seine lokalen Service- und Wartungsaktivitäten will Siemens unter strikter Einhaltung der Sanktionen fortsetzen.

    Der Schweizer Elektrotechnikkonzern ABB fährt das Geschäft in Russland, der Ukraine und Weißrussland zurück

    Der Schweizer Maschinenbauer Sulzer fährt ebenfalls sein Russland-Geschäft zurück. Dies gelte insbesondere für Lieferung nach Russland.

    Der schwedische Maschinenbauer Sandvik stellt seine Tätigkeit in Russland, die sich dort auf Vertrieb und Dienstleistungen fokussieren, ein.

    UPS, Fedex und DHL setzen Lieferungen nach Russland aus

    Sowohl Fedex als auch UPS liefern nicht mehr an russische Adressaten. Reuters

    Fedex-Lastwagen

    Sowohl Fedex als auch UPS liefern nicht mehr an russische Adressaten.

    Die beiden großen US-Paketdienstleister UPS und Fedex setzen Lieferungen nach Russland und die Ukraine Russlands Einmarsch vorerst aus.

    Die Deutsche-Post-Tochter DHL befördert keine Sendungen mehr nach Russland und auch Transportleistungen in die und aus der Ukraine wurden gestoppt.

    Die singapurische Reederei Ocean Network Express die Buchungen von und nach Russland ausgesetzt.

    Auch die dänische Reederei Maersk setzt Container-Schifffahrten von und nach Russland aus.

    Die Reederei Hapag Lloyd hat Buchungen für Russland vorübergehend ausgesetzt und Fahrten in die Ukraine gestoppt.

    Die Schweizer Reederei Mediterranean Shipping hat die Buchung von Fracht von und nach Russland gestoppt, nimmt aber weiterhin Lebensmittel und humanitäre Güter an und prüft sie.

    Der Schweizer Logistikkonzern Kühne + Nagel setzt bis auf weiteres alle Importlieferungen in die Russische Föderation aus, mit Ausnahme von Pharma-, Gesundheits- und humanitären Transporten.

    Tech-Branche: Apple, Google und Microsoft gegen Russland

    Der Frachtriese hat seine Containerschifffahrten von und nach Russland eingestellt. imago/Winfried Rothermel

    Containerschiff von Maersk

    Der Frachtriese hat seine Containerschifffahrten von und nach Russland eingestellt.

    Der US-Technologiekonzern Apple setzt den Verkauf aller Produkte in Russland aus und schränkt Apple Pay und andere Dienste ein.

    Auch Google setzt sein Anzeigengeschäft in Russland bis auf Weiteres aus. Betroffen sei Werbung sowohl im Umfeld der Internet-Suche als auch bei der Videoplattform Youtube, teilte der Konzern unter anderem dem US-Sender CNBC mit. Zuvor hatte Google nur bestimmte Anzeigen rund um den Krieg blockiert.

    Microsoft will die Handy-Apps von RT aus dem Windows App Store entfernen und Werbung in staatlich geförderten russischen Medien verbieten.

    Die deutsche Softwareriese SAP und sein US-Rivale Oracle setzen eigenen Angaben zufolge alle Aktivitäten in Russland aus.

    Der US-Computerhersteller Dell hat den Verkauf von Produkten in der Ukraine und in Russland ausgesetzt.

    Telekommunikationsbranche trennt sich von Russland

    Kunden in Russland können keine Apple-Geräte mehr kaufen, nachdem der Technologiekonzern den Verkauf seiner Produkte dort eingestellt hat. imago/ITAR-TASS

    Apple-Store in Moskau

    Kunden in Russland können keine Apple-Geräte mehr kaufen, nachdem der Technologiekonzern den Verkauf seiner Produkte dort eingestellt hat.

    Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson setzt seine Lieferungen nach Russland aus.

    Der finnische Telekommunikationsausrüster Nokia stellt seine Lieferungen nach Russland ein. Davon betroffen seien MTS, Vimpelcom, Megafon und Tele 2.

    Der Chipriese Intel setzt alle Lieferungen an Kunden in Russland nach dem Angriff auf die Ukraine ebenfalls aus. Auch Belarus, das die russische Invasion in die Ukraine unterstützt, wird nicht mehr versorgt, wie der US-Konzern mitteilte. Intel ist der wichtigste Anbieter von Prozessoren und Servern in Rechenzentren.

    Als weiteres Tech-Unternehmen stoppte der Apartment-Vermittler Airbnb seine Aktivitäten in Russland und Belarus, wie Firmenchef Brian Chesky bei Twitter schrieb.

    Nike und Adidas ziehen sich ebenfalls aus Russland zurück

    Der finnische Reifenhersteller Nokian Tyres verlagert die Produktion einiger seiner wichtigsten Produktlinien von Russland, wo es rund 80 Prozent seiner jährlichen Kapazität produziert, nach Finnland und in die Vereinigten Staaten.

    Das finnische Chemieunternehmen Kemira hat die Lieferungen nach Russland und Belarus bis auf weiteres eingestellt.

    Der Konsumgüterkonzern Henkel stoppt alle geplanten Investitionen in Russland. Dies gelte etwa für den Ausbau von Standorten. Zudem stelle Henkel Werbung in staatlichen Medien ein und beende alle Sponsoringaktivitäten. Produkte des täglichen Bedarfs wie Haushalts- und Körperpflegeprodukte werde Henkel aber weiter liefern.

    Der Sportartikelkonzern Adidas vorübergehend aus dem russischen Markt zurück. Der Betrieb der eigenen Läden und des Onlinehandels in Russland würden angesichts des Kriegs gegen die Ukraine bis auf weiteres eingestellt, teilte Adidas mit. Die Mitarbeiter sollen aber weiterhin ihren Lohn bekommen. Bisher hatte Adidas in Reaktion auf den russischen Einmarsch nur den Vertrag mit dem russischen Fußballverband ausgesetzt, der noch bis Ende des Jahres gelaufen wäre.

    Der US-Sportartikelhersteller Nike hat den Kauf von Waren auf seiner Website und App in Russland eingestellt.

    Der schwedische Möbelhändler Ikea stellt bis auf Weiteres seinen Betrieb in Russland ein. Dasselbe gilt für die Geschäfte in Belarus.

    Der schwedische Haushaltsgerätehersteller Electrolux hat alle Aktivitäten in Russland eingestellt.

    Die großen Wirtschaftsprüfer KPMG und PwC trennen sich von ihrem Russland-Geschäft. Die bisherigen russischen Mitgliedsunternehmen sollen aus ihren globalen Verbünden ausscheiden.

    Die Baumarktkette Obi stellt das Geschäft in den 27 russischen Märkten ein. Obi, im Besitz der Tengelmann-Gruppe, beschäftigt in Russland rund 4900 Mitarbeitende.

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