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19.08.2022

07:36

Wirtschaftsprüfer

„Projekt Everest“: EY-Prüfer fordern Geld bei der Abspaltung des Beratungsgeschäfts

Von: Bert Fröndhoff

PremiumNach Skandalen wie dem Fall Wirecard plant EY die Abspaltung der Beratung. Bald soll das Konzept stehen. Die verbleibende Prüfungseinheit fordert ausreichende Ausstattung – nicht nur finanziell.

Nach Skandalen wie dem Fall Wirecard plant EY die Abspaltung der Beratung. imago images/Michael Gstettenbauer

EY-Gebäude in Düsseldorf

Die Prüfungsgesellschaft könnte mit einer Aufspaltung die Branche aufmischen.

Düsseldorf Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY ist bei den Plänen für eine Aufspaltung auf der Zielgeraden. In den kommenden vier bis sechs Wochen soll das Projekt offiziell vorgestellt werden und anschließend in die Abstimmung auf Ebene der Ländergesellschaften gehen, wie das Handelsblatt aus Kreisen des Unternehmens erfuhr.

Es geht noch unter anderem um die Verteilung der Pensionslasten und eine Kompensation der Prüfer. Die letzten organisatorischen Hürden seien aber zu überwinden.

Die Gesellschaft plant die Abspaltung seiner Management-, Steuer- und Rechtsberatung in ein neues Unternehmen. Die Wirtschaftsprüfung mit einem Umsatz von 14 Milliarden Dollar soll unter dem Namen EY bestehen bleiben. Der neue Beratungskonzern soll mit einem Umsatz von zuletzt 26 Milliarden Dollar unter einer neuen Marke an die Börse gebracht werden.

EY würde andere Strategie als KPMG, PwC und Deloitte fahren

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